• Ehinger-Tor_Toilette

    Ehinger Tor – Ulms größte ÖPNV-Haltestelle

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    obengenannte Haltestelle ist in einem nicht weiterhin zumutbaren Zustand. Jedoch sind Benutzer, die wir ja dringend brauchen, bei Wartezeiten in dieser Atmosphäre froh, wenn sie diesen Ort wieder verlassen können. Uns ist bekannt, dass EBU sicherlich turnusgemäß reinigt, jedoch ist für die anderen Nutzer (Kiosk, Bäcker und Büchertauschtreff) die Eigenverantwortung gefragt.

    Ein weiteres Manko ist die fehlende Toilette. Die selbstreinigende, barrierefreie Wall-Toilette wurde auf Grund des Betreiberwechsels abgebaut. Uns erschließt sich nicht warum, eine Ablösung wäre sicher sinnvoll gewesen. Wir erlauben uns, anliegend zwei Angebote einer hiesigen Firma beizulegen. Es wäre eine kostengünstige Variante für mindestens bis 2030 zur Eröffnung der Gartenschau. Die einstmals weißen Stahlstühle halten vom Benutzen ab, obwohl dies dringend vor allem für ältere Menschen nötig ist.

    Da nun die Verwaltung der Auffassung ist, kein Geld für Kosmetik auszugeben, beantragen wir eine Aufwertung des Ehinger Tors mit Unisex-Toilette und Bestuhlung zum Benutzen.

    Wir und viele unserer ÖPNV-Benutzer sind anderer Auffassung, alles so zu belassen bis zur Landesgartenschau. Vergleichsweise kein allzu großer finanzieller Aufwand, wenn man an die geplante Bank in der Hirschstraße denkt.

    Mit freundlichen Grüßen
    FWG Fraktionsgemeinschaft

    Helga Malischewski – Reinhold Eichhorn – Gerhard Bühler – Reinhard Kuntz –  Karl Faßnacht
    Dr. Gisela Kochs – Jürgen Kriechbaum – Norbert Nolle – Tim Ried – Brigitte Ried

    Graffiti-Ehinger-Tor Stahlsitze