• Unser Antrag zum Lärmschutz entlang der A8

    Herrn Oberbürgermeister

    Gunter Czisch

    Rathaus

     

    89073 Ulm                                                                                           Ulm, den 10.Juni. 2018

    Lärmschutz Ausbau A 8, Ulm-West und Ulm/Elchingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    mit einer Stellungnahme im Zuge der Planfeststellung für den sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen der Anschlussstelle Ulm-West und dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen hat die Stadt Ulm in der Sitzung des FB Stadtentwicklung, Bau und Umwelt eindeutig auf den notwendigen Lärmschutz auf dem Gebiet der Stadt Ulm hingewiesen. Mehrfach wurde dies auch in der Gemeinde Elchingen, unterstützt durch eine aktive Bürgerinitiative, für den Bereich der Gemeinde Elchingen gefordert. Zusätzlich haben sich die Abgeordneten auf bayerischer Seite von Land und Bund der Forderung angeschlossen.

     

    Wir bitten die Verwaltung, mit der Gemeinde Elchingen in dieser Angelegenheit Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam für die geplante Strecke einen vernünftigen Lärmschutz zu erreichen.

     

    Ein gemeinsames Vorgehen ist im Sinne aller Anwohner auf diesem Streckenabschnitt und sollte nicht durch die Landesgrenze verhindert werden.

     

     

     

  • Lärmschutz im Ulmer Norden

    Die Bürgerschaft in Jungingen und Lehr beklagt die erhöhte Lärmbelastung durch den zunehmenden Verkehr.

    Lärmschutzmassnahmen sind bislang nicht vorgesehen. Wir haben deshalb einen Antrag gestellt um nochmals Lärmmessungen durchzuführen.

     

    Lärmschutz – Messungen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    die Verkehrsentwicklung im Ulmer Norden nimmt ständig zu. In wenigen Wochen beginnt der Ausbau des Doppelanschlusses Ulm-West / Ulm-Nord. Mit der Zunahme des Verkehrs steigt auch die Lärmbelastung der benachbarten Ortschaften. Leider waren die Bemühungen im Zuge des Ausbaues der A 8 einen Lärmschutz zu erhalten, nicht erfolgreich. Über 900 Unterschriften allein in Jungingen für einen besseren Lärmschutz und die langjährigen Bemühungen der Einwohner aus Lehr für lärmmindernde Maßnahmen entlang der B 10 wurden immer wieder von den zuständigen Behörden abgetan. Als Argument diente wiederholt der Hinweis auf entsprechende Berechnungen der Lärmwerte.

    Die Lärmeinwirkung in den beiden Orten hielt sich allerdings nicht an die Berechnungen, sondern nimmt verstärkt zu. Die Glaubwürdigkeit der Berechnungen wird immer wieder in Zweifel gezogen.

     

    Wir bitten Sie um Lärmmessungen an verschiedenen Punkten, um nicht zuletzt auch die Lärmquellen besser verorten zu können. Die Messstellen, der Zeitpunkt und die Häufigkeit der Messungen sollen von den beiden Ortschaftsräten in Jungingen und Lehr festgelegt werden.

     

    Wir erwarten damit eine bessere und glaubwürdigere Aussage über die tatsächlichen Lärmwerte und somit eine Grundlage für gezielte Maßnahmen.

     

    Herzliche Grüße

    Gerhard Bühler                                               Dr. Gisela Kochs

    Stadtrat                                                           Stadträtin

  • 287206_web_R_K_B_by_Klaus-Uwe Gerhardt_pixelio.de

    Lärmschutz für den Doppelanschluss A8 Ulm-West/ Ulm-Nord

    Zur Lärmschutzproblematik am geplanten Doppelanschluss an der A8 hat Stadtrat Gerhard Bühler einen Antrag an den OB geschrieben.

    Herrn Oberbürgermeister
    Ivo Gönner
    Rathaus

    89073 Ulm
    Ulm , den 9. Sept. 2015
    Doppelanschluss Ulm-Nord – Lärmschutz
    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    bei der Anhörung zur Planfeststellung des Doppelanschluss Ulm-West / Ulm-Nord im Juli 2015 wurde der vom Gemeinderat geforderte Lärmschutz nicht berücksichtigt.
    Auf dem Lärmschutz-Kongress im Mai in Hamburg wurde eine Anpassung der Lärmschutzrichtlinien vorgestellt. Demnach werden die Richtlinien zum Lärmschutz an Straßen (RLS) weiterentwickelt und die derzeitige RLS-90 in die RLS 16 -für 2016- ersetzt.
    Die Staatssekretärin im Verkehrsministerium Frau Dr. Gisela Splett, als Lärmschutz- beauftragte des Landes, unterstützt die Umsetzung der neuen Richtlinien. Ebenso soll ein Lärmsanierungskonzept bei Mehrfachbelastungen durch Straßen-und Schienenwege in eine Gesamtlärmbetrachtung eingebracht werden, so ein Sprecher vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur. (Quelle: Der Gemeinderat, Ausgabe 6/2015, Seiten 68 und 69.)

    Ich bitte Sie um Prüfung, ob diese neue Entwicklung in der Lärmbetrachtung auch für den Lärmschutz der Ortschaft Jungingen in Bezug auf den Ausbau des Doppelanschlusses zum Tragen kommt.

    Ich erinnere an die Beschlüsse des Gemeinderats und die über 900 Unterschriften für einen besseren Lärmschutz bei diesem Planfeststellungsverfahren.
    Herzliche Grüße

    Gerhard Bühler
    Stadtrat

     

    UVL_ULM_1_BÜHLER_(UVL-511)

     

     

     

     

    Bildrechte: Klaus-Uwe Gerhardt/ Pixelio.de

     

  • Hanni Zehendner

    Begrünung der Lärmschutzwände am Kurt-Schumacher-Ring

    Herrn
    Oberbürgermeister Ivo Gönner
    Rathaus
    89083 Ulm

    Begrünung der Lärmschutzwände

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    entlang des Kurt-Schumacher-Ringes sind im Bereich des oberen Eselsberges Lärmschutzwände angebracht. Diese Wände haben die Sprayer regelrecht eingeladen, sich dort zu verwirklichen. Diese Graffitis sind für die Zufahrt zu unserer Wissenschaftsstadt wahrlich kein gutes Aushängeschild.

    Ebenso ist die Lärmschutzwand nach der Blautalbrücke entlang der Heilmeyersteige im unteren Bereich verschmiert.

    Diese Bauart der angebrachten Lärmschutzwände ist nach meiner Recherche und Rücksprache mit einem Gartenbauexperten auch begrünbar. Die bepflanzten Wände würden auch zur besseren Absorption des Geräuschpegels beitragen und für eine bessere Luftqualität sorgen.

    Ich bitte Sie überprüfen zu lassen, ob eine Bepflanzung der Lärmschutzwände nachträglich möglich ist, um diese Graffitis allmählich unsichtbar zu machen und um eine weitere Bemalung dieser Wände zu vermeiden.
    Mit freundlichem Gruß

    Hanni Zehendner

     

  • Lärmschutz in Ulm

    Fachbereich Bau kurz vor Weihnachten noch gefordert

    Eine Reihe von Beschlüssen hat der Fachbereich Stadtplanung, Bau und Umwelt in seiner letzten Sitzung 2014 noch zu fassen.
    Nach langen Bemühungen und Irrungen ist es nun endlich soweit. Der Baubeschluss für die Querspange zwischen der L260 und dem Wiblinger Ring soll gefasst werden. Der entsprechende Zuschussbescheid ging vor 2 Wochen vom RP ein. So steht einem Bau nahezu nichts mehr im Weg. Nachdem die Freien Wähler dieses Projekt ja seit Jahren fordern, werden wir mit Freude dem Beschluss zustimmen. Auch wenn die Kosten höher sind als ursprünglich geplant, wird in Frühjahr der lange geplante Lärmschutz im südlichen Dichterviertel, entlang der B 10 nun verwirklicht und die Bauarbeiten vergeben. Einen Schritt weiter geht es beim alten Krankenhaus in Söflingen. Nachdem nunmehr ein städtebaulicher Entwurf vorliegt soll der vorhabenbezogene Bebauungsplan aufgestellt werden. Damit beginnt auch die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung. Ebenso wird der vorhabenbezogene Bebauungsplan Bleichstrasse auf den Weg gebracht. Beim Hauptfriedhof stehen die Außenanlagen zur Beratung an. Hier soll der Projekt-und Baubeschluss für den 1. Bauabschnitt gefasst werden. Er betrifft den Bereich direkt vor der renovierten Aussegnungshalle. Also noch ganz schön viel Arbeit so kurz vor Jahresende.
    Gerhard Bühler