• Verkehrssituation Ortsmitte Jungingen

    Ein Antrag von uns zusammen mit der CDU

     

    Verkehrssituation  Ortsmitte Jungingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    seit dem Umbau im Bereich Albstr. / Beimerstetter Str. / Ehmannstr. / Lehrer Str.  im Zuge des Neubaus einer neuen Ortsverwaltung/Bank ist die verkehrliche Situation trotz

    Nachbesserungen und verschiedener Besprechungen nicht optimal.

    Die Überquerung in diesem Bereich ist für Kinder und ältere Menschen höchst gefährlich.

    Dazu kommt der vermehrt auftretende Schwerlastverkehr, welcher aus unverständlichen Gründen, trotz aller Umfahrungsmöglichkeiten den kürzeren Weg von Ulm  Richtung Beimerstetten  nimmt. Wenn dann noch der gewünschte Nahverkehr an der Haltestelle Fahrgäste aufnimmt, ist das Chaos perfekt.

    Eine Querungshilfe sei es mit einem Zebrastreifen oder einer Bedarfsampel wäre hilfreich. Wir verweisen dabei auf das neue Programm „1000 Zebrastreifen für Baden-Württemberg“ vom Verkehrsministerium BW(siehe Stuttgarter Zeitung vom 9. Aug. 2019).

    Weiter  sollte dringend ein Durchfahrverbot für LKW über 3,5 Tonnen erlassen werden.

     

          Wir beantragen das Thema erneut im zuständigen Ausschuss

          und im Ortschaftsrat zu beraten.

     

    Unzählige Beschwerden von Bürgerinnen und Bürger haben uns erneut veranlasst dieses Thema aufzugreifen. Wir hoffen auf eine endgültig gute Lösung.

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Barbara Münch                      Gerhard Bühler                                  Dr. Gisela Kochs

    CDU                                      FWG                                                 FWG

     

  • Ortschaftsbesuch in Jungingen

     

    Wie schon seit Jahren besucht in der Sommerpause traditionsgemäß die FWG Fraktionsgemeinschaft die Ortschaften. Am 7. August 2017 war Jungingen an der Reihe.

    Der Ortschaftsrat ist interessiert, was bei der Klausur des Gemeinderats über Zukunftsstadt 2030 mit Jungingen passiert.

    Ein dringendes Thema ist der Wohnbau ,,Auf dem Hart“ Es herrscht volliges Unverstandnis, dass nichts passiert, auch wenig Verständnis fur die Kapazitatsgrenzen der Verwaltung. Es wird vorgeschlagen, Arbeiten fremd zu vergeben.

    Der Lärmschutz im Bezug auf den Ausbau der A 8 und die Erweiterung des Containerbahnhofs wird gefordert, auch im Hinblick auf den weiteren Gewerbeausbau.

    Engpass ist auch die Kindergartensituation, es soll dringend gebaut werden.

    Auch wenn jetzt fur Frtedhofe u.a. die lnvestitionsstrategie vorliegt, soll es trotzdem möglich sein, Einzelfallentscheidungen zu treffen.

    Die Vergabe von Grundstücken in den Ortschaften ist ein äußerst wichtiges Instrument für die Ortsverwaltung. Dies soll nicht eingeschränkt oder sogar ausgehebelt werden. Die Mehrheit der FWG Fraktion steht zu dem Schlussel 50% Bürger aus dem Ort und 50% Ulmer Bürger.

    Die FWG Fraktion sagt zu, wie in den vergangenen Jahren, Wünsche und Anregungen aufzunehmen und nach Möglichkeit zu erledigen.