• zugeparkter Gemeindeplatz in Söflingen

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    der Gemeindeplatz in Söflingen ist einer der Mittel- und Treffpunkte

    für die Söflinger. Umgeben von Geschäften, die auch auf dem

    Gemeindeplatz Außenbewirtschaftung anbieten, mit dem vorhandenen

    Brunnen und weiteren Sitzgelegenheiten ist dies ein idealer Treff für

    Alt und Jung.

    Leider wird dieser Platz ständig durch Kurzparker als Parkgelegenheit

    missbraucht.

    Deshalb stellen wir den Antrag: Die Verwaltung soll prüfen, welche

    Möglichkeiten bestehen, um nur noch die Fahrzeuge auf den

    Gemeindeplatz fahren zu lassen, die dazu eine Berechtigung haben.

     

    Da dieser Platz sehr gut als Treff angenommen wird stellen wir ferner

    den Antrag, dass im Rahmen der digitalen Stadt auf dem

    Gemeindeplatz freies WLAN angeboten wird.

     

     

  • Bebauungsplan Magirusstraße-Söflingerstraße

     

    Bebauungsplan Magirusstraße-Söflinger Straße

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    am 12.12.2017 wurde im FB Stadtentwicklung/Bau und Umwelt der Aufstellungsbeschluss für den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Magirusstraße – Söflinger Straße Teil 1“ gefasst.

    Dieser Plan enthält auch eine Aussage zur Magirusstraße an dieser Stelle bzw. zu den vorgesehenen Stellplätzen. Vorgesehen sind lt. Plan die Stellplätze entlang der Magirusstraße in Längsrichtung, entgegen den jetzigen Querparkplätzen.

    Anlässlich der Bürgerinformation am 10. Januar 2018 wurde vermehrt der Wunsch nach mehr Besucherparkplätzen geäußert. Dieser könnte durch Querparken ermöglicht werden. Damit wäre auch der großen Nachfrage nach Parkplätzen in diesem Bereich Rechnung getragen. Die bisherige Zahl der Parkplätze sollte zwingend erhalten bleiben.

     

    Wir bitten zu prüfen, ob eine andere Anordnung der Parkplätze

      entlang der Magirusstraße möglich ist und wie viele zusätzliche

      Parkplätze damit geschaffen werden können. 

      Eine Änderung könnte dann im Auslegungsbeschluss bereits mit

      einfließen.

     

    Wir bedanken uns im Voraus für eine zeitnahe Prüfung.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Freie Wähler Fraktionsgemeinschaft Ulm

    G. Bühler          E. Böck           K. Faßnacht

  • Kunstrasenplatz in Söflingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    in unserer Investitionsstrategie ist die Erneuerung des Kunstrasenplatzes bei der TSG Söflingen für die Jahre 2018/19 vorgesehen. Im Haushaltsentwurf für 2018 sind hierfür keine Mittel eingesetzt, deshalb stellen wir den Antrag: 

    Den Kunstrasenplatz bei der TSG Söflingen bereits im Jahre 2018 zu erneuern.

    Begründung: Dieser Kunstrasenplatz wurde im August 2001 in Betrieb genommen, d.h. der Platz ist heute schon über 16 Jahre alt. Die Lebensdauer eines solchen Platzes wird mit 12 bis max. 15 Jahre angegeben. Auf diesem Platz trainieren aktuell 15 Mannschaften (darunter 12 Jugendmannschaften) und tragen in der nassen Jahreszeit ihre Verbandsspiele auf diesem Kunstrasen aus. Der jetzige Zustand (Risse, der Boden sehr hart) birgt eine erhebliche Verletzungsgefahr.

    Zudem feiert die Fußballabteilung 2018 ihr 100jähriges Bestehen. Wir wollen auch unsere Vereine gleich behandeln. 2016 wurde der 15 Jahre alte Kunstrasen an der Stadionstrasse saniert.

    Als Anlage haben wir 2 Zeitungsartikel der SWP beigelegt.

    Für die FWG-Fraktion

    Reinhold Eichhorn

    Fraktionsvorsitzender

  • Nachlese Heiter Politischer Aschermittwoch

    Impressionen vom Aschermittwoch der FWG im Pfarrheim in Söflingen.

     

    FWG Aschermittwoch 2016-108 FWG Aschermittwoch 2016-115 FWG Aschermittwoch 2016-121 FWG Aschermittwoch 2016-137 FWG Aschermittwoch 2016-151 FWG Aschermittwoch 2016-157 FWG Aschermittwoch 2016-167 FWG Aschermittwoch 2016-173 FWG Aschermittwoch 2016-194 FWG Aschermittwoch 2016-204 FWG Aschermittwoch 2016-209 FWG Aschermittwoch 2016-210 FWG Aschermittwoch 2016-217 FWG Aschermittwoch 2016-222 FWG Aschermittwoch 2016-228 FWG Aschermittwoch 2016-242 FWG Aschermittwoch 2016-246 FWG Aschermittwoch 2016-253 FWG Aschermittwoch 2016-263 FWG Aschermittwoch 2016-275 FWG Aschermittwoch 2016-291 FWG Aschermittwoch 2016-298 FWG Aschermittwoch 2016-301

  • Heiter politischer Aschermittwoch bei der FWG ein voller Erfolg

    Ein voll besetztes Pfarrheim in Söflingen, gut gelaunte Gäste, gut versorgt mit Gulaschsuppe und Getränken, klasse Musik mit Dieter Kraus und Band und tolle Redebeiträge – das ist FWG Aschermittwoch wie er sein soll.

     

    FWG verlängert den Fasching

    Derblecker, Punks und eine Ode an Ivo: Während andernorts längst der Kater behandelt wurde, gingen die Freien Wähler bei ihrem „Heiter-politischen Aschermittwoch“ in die Faschingsverlängerung.

    BERND RINDLE |

    Reinhold Eichhorn und seine humoristischen Mitstreiter können es nicht lassen: Ehe sie am Aschermittwoch die letzten Konfetti aus dem Kostüm kratzen, bürsten sie lieber gegen den Strich. Aber behutsam, nie bösartig – giften sollen die anderen, die Arrivierten, die Parteien eben. Deshalb wunderte er sich nicht, dass außer Hilde Mattheis keine Polit-Prominenz gekommen war: „Diejenigen, die in den Landtag wollen, sind irgendwo anders.“ Dafür ist reichlich anderes Publikum gekommen und bis auf eine Dame auch geblieben. Helga Malischewski, deren raumgreifende Hüte gern die Sicht versperren, hatte diesmal mit ihrer Limousine eine Einfahrt blockiert und musste zum Zwecke des Umparkens mit wehendem Rock während der Pause kurzfristig den Saal verlassen. Dass Otto Schempp als „Derblecker“ sowohl den Gemeinderäten als auch Bundespolitikern die Leviten las, hat sie dennoch nicht verpasst.

    Der hinterfragte, ob die Abgeordneten, die vom Volk in die Gremien gesandt wurden, auch geschickt seien, und stellte fest, dass ein Kreis – auch wenn es jener der Macht ist – nichts anderes als ein „aufgeblasener Punkt“ sei. Auch hegte er den Verdacht, dass es deshalb mit dem gewünschten Oratorium zum Münsterjubiläum gehakt hat, weil der zypriotische Komponist vielleicht hellenische Wurzeln hat: „Wenn die Deutschen den Griechen keine Banknoten schicken, schicke ich den Deutschen keine Musiknoten.“

    Wo die Musik aus Sicht eines Ulmer Punks spielt, verkündete Eichhorns Wiblinger Fraktionskollege und Hahnenkammträger Reinhard Kuntz. Der lästerte ein wenig über Alexander Wetzig („Hinfort ist der Kubus-König!“), brachte sich selbst als künftigen Finanzbürgermeister und Wirtschaftskenner ins Spiel („Ich war schon in vielen Wirtschaften!“) und ging vom Ausbleiben des Sündenfalls aus, wären Adam und Eva Chinesen gewesen: „Die hättad Apfel Apfel sei‘ lassa und hättad d‘ Schlang g’fressa.“

    Heftig bejubelt wurde der traditionelle Auftritt von Eichhorns satirischen Söflinger Sängerknaben „D’Seflinger“, die in bekannter Manier zwischen umgetexteten Gassenhauern den ein oder anderen Kalauer einstreuten. Unter anderem deckten sie Winfried Kretschmanns geheime Angst vor einer Wahlniederlage auf: „Schon der Gedanke, dass ich Dich einmal verlieren könnt‘, dass Dich ein schwarzer Wolf einmal sein eigen nennt . . .“ Dafür gab es eine Hommage an einen, der sein Amt gar nicht mehr haben will: „Goodbye Ivo Goodbye, die Zeit mir Dir war schön, wir werden uns in Ulm schon irgendwo wiedersehen.“

    Auch das Freie-Wähler-Ensemble wird man wohl kommendes Jahr wiedersehen können, nachdem auch die dritte Auflage des „Heiter-politischen Aschermittwochs“ ein Erfolg war und angemessen endete – mit dem Söflingerlied.