• Besuch der FWG beim SSV Ulm

    Wir wollten uns ein Bild vor Ort machen und haben uns mit der Geschäftsführung des SSV bei der Jahnhalle getroffen.

    Es besteht hier dringender Sanierungsbedarf. Ein Neubau der Jahnhalle und deren Nebengebäuden ist unverzichtbarer Bestandteil der Planung. Unsere Fraktion wird den SSV mit seinem Vorstand Willi Götz voll umfänglich unterstützen.

    Anbei noch ein Bericht aus der letzten Vereinszeitung:

     

     

     

    Sportpark in der Oststadt?

    1.   So übertitelte die Südwestpresse Ulm ihren Bericht über den Besuch der Freien Wähler (FWG) auf unserer
    2.   Vereinsanlage. Hintergrund war, dass die FWG-Vertreter Informationen über den Planungsstand unserer
    3.   Großsportprojekte haben wollten. Inzwischen haben wir auch Vertreter der CDU-Fraktion über die aktuellen
    4.   Planungen vor Ort informiert. Dies ist im Hinblick auf eine Sitzung des Fachbereichsausschuss bei dem
    5.   Ulmer Großsportprojekte beraten werden. Nach einem kurzen Rundgang über das Geländer der Jahnhalle
    6.   erläuterten vom Vorstand Willy Götz und Ortwin Veile und von der Geschäftsführung Thomas Hofer und
    7.   Fabian Göggel die Eckpunkte der ambitionierten Planung sowohl des neuen Jahnsportparks als auch des
    1.   neuen Tennisheims. Seit Januar 2018 ist durch viele Gespräche mit der Verwaltung der Stadt Ulm, dem
    2.   WLSB und dem TK Ulm viel Bewegung in das Projekt „Neubau Jahnhalle“ gekommen.

    Unstrittig ist, dass der Gebäudekomplex der Jahnhalle (Turnhalle, Umkleide- und Sanitärräume sowie

    1.   Gastronomie) nicht mehr zu sanieren ist. Die Hochbauten wurden nach der Kriegszerstörung in den Jahren
    2.   nach 1945 wiederaufgebaut. Die Räumlichkeiten im Untergeschoß stammen sogar aus den 20er-Jahren des
    3.   letzten Jahrhunderts. Dass dies für die Sportlerinnen und Sportler eine Zumutung ist, stellte im Rahmen der
    4.   Begehung auch die FWG-Fraktion mit ihrem Sprecher Reinhold Eichhorn fest.

                Im Zuge des anvisierten Neubaus muss man sich durchaus der Frage stellen, ob es nicht sinnvoll ist, das

    1.   gesamte Gelände zwischen der Stadion- und Basteistraße sowie dem Zollernring neu zu ordnen.
    2.   Voraussetzung wäre ein Zusammengehen mit dem Tennisklub Ulm, mit dem man durchaus seit längerer
    3.   Zeit in intensiven Gesprächen ist. Das würde dem gesamten Tennisareal beider Vereine neue Perspektiven
    4.   eröffnen.
    1.   Sollte es zum Abriss der Jahnhalle kommen, müsste auch das 1989 eingeweihte Tennisheim weichen.
    2.   Somit ist ein vorheriger Neubau an anderer Stelle des Vereinsgeländes Grundvoraussetzung. Dieser müsste
    3.   zukunftsorientiert sein, gleichzeitig aber an die finanziellen Möglichkeiten angepasst werden. Sollten sich die
    4.   beiden Vereine zu einer Fusion entschließen, könne man immerhin von etwa 900 Mitgliedern ausgehen. Als
    5.   Standort des neuen Heims mit Vereinsgaststätte hat der Vereinsvorstand die Fläche entlang der Dreiplatz-
    6.   Tennishalle des SSV Ulm 1846 im Auge. All diese Planungen sind immer in enger Abstimmung mit dem
    7.   Vorstand der Tennisabteilung erfolgt, der das neue Konzept mitentwickelt hat und mitträgt.
    1.   Obwohl es unserem Verein finanziell wieder recht ordentlich geht, wäre es eine zu große Herausforderung,
    2.   die Projekte Tennisheim und Jahnhalle alleine zu schultern. Ohne öffentliche Unterstützung wird es nicht
    3.   gehen, weshalb das Präsidium des Vereins mit der Abteilung Bildung und Sport sowie mit dem
    4.   Württembergischen Landessportbund Verhandlungen führt. Auch die anderen Fraktionen des Gemeinderats
    5.   werden wir über den Planungsstand informieren. Dem Bau des „Sportpark Oststadt“, gemeinsam mit der
    6.   Stadt Ulm, was zeitweise in der Überlegung war, gibt Gerhard Semler (Amt für Bildung und Sport der Stadt
    7.   Ulm) keine allzu großen Chancen mehr. Wir haben uns inzwischen auf dieses Szenario eingestellt.
    1.   Mit einer gewissen Portion Optimismus sehen die Verantwortlichen unseres Vereins den anstehenden
    2.   Entscheidungen des Fachbereichsausschusses der Stadt Ulm im Juni entgegen.

    2018-02Geschäftsführung_FWG_IMG_3957

  • Kunstrasenplatz in Söflingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    in unserer Investitionsstrategie ist die Erneuerung des Kunstrasenplatzes bei der TSG Söflingen für die Jahre 2018/19 vorgesehen. Im Haushaltsentwurf für 2018 sind hierfür keine Mittel eingesetzt, deshalb stellen wir den Antrag: 

    Den Kunstrasenplatz bei der TSG Söflingen bereits im Jahre 2018 zu erneuern.

    Begründung: Dieser Kunstrasenplatz wurde im August 2001 in Betrieb genommen, d.h. der Platz ist heute schon über 16 Jahre alt. Die Lebensdauer eines solchen Platzes wird mit 12 bis max. 15 Jahre angegeben. Auf diesem Platz trainieren aktuell 15 Mannschaften (darunter 12 Jugendmannschaften) und tragen in der nassen Jahreszeit ihre Verbandsspiele auf diesem Kunstrasen aus. Der jetzige Zustand (Risse, der Boden sehr hart) birgt eine erhebliche Verletzungsgefahr.

    Zudem feiert die Fußballabteilung 2018 ihr 100jähriges Bestehen. Wir wollen auch unsere Vereine gleich behandeln. 2016 wurde der 15 Jahre alte Kunstrasen an der Stadionstrasse saniert.

    Als Anlage haben wir 2 Zeitungsartikel der SWP beigelegt.

    Für die FWG-Fraktion

    Reinhold Eichhorn

    Fraktionsvorsitzender

  • Unser Antrag auf Trennung von Schul- und Sportamt

     

     

    Die Aufgaben vom Schul- und Sportamt haben in den letzten Jahren ein enormes Wachstum in ihren Aufgabengebieten erfahren.

    Wir haben einen Antragsstau in Form von Instandhaltungen, Neubauten und Zukunftsorientierung, diese sind in beiden Bereichen groß und vor allem Zeitintensiv.

     

    Wir haben im Sport viele Leistungszentren und Landes- und Bundesstützpunkte in Ulm, wie Fußball, Basketball, Biathlon, Turnen, RSG, Leichtathletik, und Rudern, alle haben Zukunftspläne, welcher einer Betreuung seitens der Stadt bedarf.

    Vereine dieser Bereiche möchten sich zukunftsorientiert neu ausrichten, dies sollte koordiniert betreut werden. Ulm zeigt sich auch als Gastgeber für große Sportveranstaltungen die das Schul- und Sportamt federführend organisieren.

     

    Die Diskussionen über Sportopia hat gezeigt, wie schwierig es für die Gemeinderätinnen und Räte ist, so ein Großbauprojekt objektiv zu beurteilen.

    Zudem ist die Auslegung der neuen Sportförderrichtlinien, die auf 20 Seiten niedergeschrieben sind, für einen Ehrenamtlichen Vorstand nicht einfach.

     

    Aus diesen Gründen beantragen wir, dass das Schul- und Sportamt in ein Schul- und in ein Sportamt aufgeteilt wird und das Sportamt als Stabstelle direkt dem Oberbürgermeister unterstellt wird.

     

     

  • unhaltbare Zustände an der Spitalhofschule

    Leider haben wir erst über die Medien von den Zuständen an der Spitalhofschule erfahren. Wir haben in unserem Antrag an OB Czisch um Aufklärung und sofortige Instandsetzung der Heizung an der Schule gebeten.

     

    Zustände an der Spitalhofschule                                       24. Januar 2017

     

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    gestern wurden wir per Mail aus Schulkreisen und heute über die Medien über eine unhaltbare und für uns unbegreifliche Situation an der Spitalhofschule informiert.

    Es ist nicht nachvollziehbar, dass der Zustand der Heizungsanlage schon seit Jahren bekannt ist und keine Abhilfe geschaffen wurde. Wir haben ein Schul- und Sportamt, wir haben ein Gebäudemanagement und jetzt sind die Betroffenen gezwungen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Das ist blamabel und auch für uns Stadträte als Vertreter der Bürgerschaft mehr als ärgerlich, da uns diese Situation nicht bekannt war.

    Wir rühmen uns, „Spitze im Süden“ zu sein, aber ein solcher Zustand, Schulunterricht bei 8/9/12/13/15 Grad und draußen Minusgrade im Winter abzuhalten, da klingt dieser Ausspruch wie Hohn.

    Wir beantragen deshalb, uns folgende Fragen zu beantworten:

     

    Seit wann sind die Mängel bekannt und warum wurde nicht gehandelt?

     

    Wann ist eine ausreichende Sanierung vorgesehen?

     

    Warum wurde nicht sofort bei diesem Kälteeinbruch die

    Nachtabsenkung ausgesetzt?

     

    Welche Maßnahmen werden umgehend getroffen, um einen

    erträglichen Unterreich zu gewährleisten?

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Gerhard Bühler                                             Helga Malischewski

    Für die FWG Fraktion

  • 229534_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de

    Pavillon an der Familienbildungsstätte

     

    Neubau eines Pavillons, Rückseite zur Mohrengasse                                        20. Dez. 2016

    der Familienbildungsstätte Ulm e.V. 

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    obiger Anbau/Neubau geht der Fertigstellung entgegen. In der Baubeschreibung vom 28.10.2015 ist zu lesen:

    Außenwände und Dach in Holzkonstruktion

    Außenhaut und Dach mit vorbehandelter Metallverkleidung in Stehfalzausführung 

    Diese Metallverkleidung gleicht einer Sardinenbüchse und dann noch

    in rostfarbener Ausführung, zumal die Mohrengasse täglich von Touristen,

    am Schwörmontag von tausenden Menschen begangen wird. 

    Wir in Ulm pflegen eine ausgezeichnete Architektur, jedoch ist diese Bauausführung , immerhin mit einem Kostenaufwand von rd. 500 000 Euro, meines Erachtens an diesem Ort deplatziert und wird der Umgebung mit dem schönen Stadtgarten nicht gerecht. 

    Man kann nun die Meinung vertreten, dies wurde vom FB Stadtentwicklung/Bau und Umwelt am 24.11.2015 so beschlossen, ich bin mir jedoch nicht sicher, ob allen Beteiligten diese Ausführung so präsent war. 

    Da nun vielleicht noch etwas zu retten ist, 

    beantrage ich eine Überprüfung, ob wir aus dem Topf  „Kunst am Bau“ einen Betrag zur Verfügung stellen und einen Künstler/In beauftragen, um eine Verbesserung des Bauwerkes zu erreichen. Denkbar wäre auch evtl. eine Begrünung, in welcher Form  auch immer.

    Ich möchte noch betonen, dass ich nicht die Einzige mit meiner Meinung bin, wenn man auch über Geschmack streiten kann, aber in diesem Fall braucht es keinen Streit.

    Mit freundlichen Grüßen

    Helga Malischewski

    Mitglied im Vorstand der Familienbildungsstätte

     

    Kommentar der SWP vom 27.12.2017:

    ULM
    Ulmer Stadträte ärgern sich über finanzielle Zurückhaltung von Neu-Ulm
    Verena Schühly | 27.12.2016 1 0
    Lange musste die Fbs auf die Erweiterung ihrer Räume warten. Jetzt ist der Pavillon fast fertig. Im Februar, mit dem neuen Semester, wird er in Betrieb genommen. Die Freude darüber wird jedoch durch Kritik getrübt, die es an seinem Äußeren gibt. Foto: Oliver Schulz
    Bild 1 von 1
    Lange musste die Fbs auf die Erweiterung ihrer Räume warten. Jetzt ist der Pavillon fast fertig. Im Februar, mit dem neuen Semester, wird er in Betrieb genommen. Die Freude darüber wird jedoch durch Kritik getrübt, die es an seinem Äußeren gibt.
    Es ist ein Thema, das – fast wie Weihnachten – regelmäßig wieder kommt: Der Ärger darüber, dass immer mehr Neu-Ulmer an Veranstaltungen der Familienbildungsstätte (Fbs) Ulm teilnehmen, sich aber die Stadt und der Kreis Neu-Ulm aus der Finanzierung völlig raushalten. Im jüngsten Fachbereichsausschuss Bildung und Soziales des Ulmer Gemeinderats hatte Fbs-Chefin Andrea Bartels nochmal Zahlen genannt: Im Jahr 2015 kamen 11,5 Prozent aller Teilnehmer aus der Stadt Neu-Ulm, weitere 5,6 Prozent aus dem Kreis.

    Laut Bartels kamen auch 5,6 Prozent der Teilnehmer aus dem Alb-Donau-Kreis. Der allerdings beteiligt sich mit 11.000 Euro an der Einrichtung. Im kommenden Jahr wird der Zuschuss auf 12.000 Euro erhöht.

    Dr. Gisela Kochs (FWG) kommentierte die Sachlage so: „Die Neu-Ulmer halten sich sauber raus.“ Sie regte an, dass Bartels nochmal im Rathaus auf der anderen Seite der Doppelstadt vorstellig werden solle.

    Andrea Bartels berichtete daraufhin von verschiedenen Versuchen, die Stadt zu einer finanziellen Beteiligung zu bewegen, die aber allesamt abschlägig beschieden worden seien. Immerhin sei die Neu-Ulmer Verwaltung der Fbs aber bei der Miete entgegen gekommen, wenn es Veranstaltungen beispielsweise in der Weststadtschule gegeben habe.

    Den Vorschlag aus dem Gremium, über einen Auswärtigen-Zuschlag analog zur Musikschule nachzudenken, wies Bartels zurück: „Das ist nicht praktikabel. Dann müssten wir an unserer Anmeldetheke ständig die Diskussionen führen – und dafür haben wir weder die Zeit noch das Personal.“ Wenn man eine Lösung des Problems wolle, „muss man das schon auf der politischen Ebene klären“.

    Von Dr. Richard Böker, Fraktionssprecher der Grünen, kam der Vorschlag: „Vielleicht kann jede Fraktion mal ihre Schwester-Fraktion in Neu-Ulm ansprechen.“

    Helga Malischewski (FWG) kann von mehreren vergeblichen Vorstößen berichten: Sie hat sich bereits 2009 von OB Gerold Noerenberg und 2015 von Landrat Thorsten Freudenberger freundliche, aber bestimmte Absagen eingehandelt: Weil es sich um freiwillige Leistungen handele. „Es ist sehr enttäuschend, was Neu-Ulm da macht“, findet sie. „Immer, wenn es ums zahlen geht, drücken die sich.“

    Keine offizielle Anfrage, aber Vier-Augen-Gespräche hat die CDU laut Dr. Karin Graf in dieser Sache gestartet. Allesamt ohne Erfolg. Daher meinte sie zu Bökers Vorschlag: „Man sollte sich leistbare Aufgaben suchen.“

    Das wiederum veranlasst die Grünen, die Sache mal grundsätzlicher anzugehen, wie Böker gegenüber unserer Zeitung erklärte: „Vielleicht sollte man tatsächlich mal einen Abgleich machen mit belastbaren Zahlen und das Thema dann mal so angehen.“

    Im laufenden Jahr bekommt die Fbs Zuschüsse von der Stadt Ulm (132.000 Euro), vom Land (88.000 Euro), vom Alb-Donau-Kreis (11.000 Euro), von der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm (8600 Euro) und von der katholischen (7500 Euro). Zum Vergleich: Die Zuschüsse für die größere Volkshochschule Ulm belaufen sich auf 608.500 Euro von der Stadt, 310.000 Euro vom Land, 90.000 Euro vom Alb-Donau-Kreis und 71.500 Euro von der Stadt Neu-Ulm.

     

     

    Bildrechte Stephanie Hofschläger/ pixelio.de

  • fbs_logo

    Zuschuß für die Familienbildungsstätte

    Seit 2007 bitten wir die Stadt Neu-Ulm, bzw. den Landkreis Neu-Ulm um einen Zuschuss für die Familienbildungsstätte, leider bislang ohne Erfolg. Immerhin sind 20% der Teilnehmer an den Kursen aus Neu-Ulm und dem Landkreis Neu-Ulm. Daher finden wir es nur gerecht, wenn sich beide Körperschaften mit einem Zuschuss an den Kosten beteiligt. Allein die Stadt Ulm beteiligt sich mit 124.000€ jährlich an der Finanzierung für die Familienbildungsstätte. Zum 65 jährigen Jubiläum dieser Einrichtung machen wir erneut einen Vorstoss in Sachen Zuchuss. unser Antrag