• Ortschaftsbesuch in Mähringen am 21.08.2017

     

    Wie schon seit Jahren besucht die FWG Fraktionsgemeinschaft In der Sommerpause alle acht eingemeindeten Ortschaften.

    Am 21.8.2017  war Mähringen an der Reihe

    Ortsvorsteher Wegerer betont, dass es eine gute Art ist, dass man im Gespräch bleibt. Positiv wird das Friedhofsprogramm angesprochen, die Reihenfolge ist mit allen Ortschaften abgestimmt, ebenso das Feuerwehrgerätehausprogramm.

    Der Bau des Verkehrsknotens bei der Sporthalle zur Uni dauert nun schon 16 Wochen, erheblich länger als geplant.

    Nahverkehr: Mähringen ist die einzige Ortschaft, die nicht direkt an die Stadt angeschlossen ist, es muss umgestiegen werden, positiv der neue Halbstundentakt, auch von 19-21 Uhr, Schulbusse sollten direkt nach Ulm fahren, Anzeigentafeln an den Haltestellen werden gewünscht.

    Sanierung Spielplätze, vier stehen an, einer ist zufriedenstellend fertiggestellt worden Baugebiet mit 33 Plätzen, der Zugriff läuft schleppend, 15-20 Plätze können später noch entstehen, mehr gibt der Flächennutzungsplan nicht her, mittel-langfristig werden mehr Flächen gewünscht.

    Für die Schulgebäudesanierung in 2018 sind Mittel angemeldet.

    Bei der Rathaussanierung wird Barrierefreiheit angestrebt, ebenso soll eine Optimierung der Ortsverwaltung stattfinden.

    Bei der Investitionsstrategie der Stadt Ulm sollen die Ortschaften mehr berücksichtigt werden. Eine Überprüfung Jahr für Jahr, wenn Bedarf besteht, soll möglich sein.

    Es wird noch die Bauplatzvergabe angesprochen, Verständnis, dass es nicht einfach ist. Nicht nur in diesem Zusammenhang wird die FWG die Ortschaft wie bisher unterstützen.

    Beleuchtung des Radeweges zur Uni wird dringend gewünscht und evtl.werden Solarleuchten vorgeschlagen.

    Eine Aufforstung wurde gegen den Willen der Ortsverwaltung vom Land durchgeführt. Es ist die Landschaft zerschnitten worden. Eine Zufahrt zum Kalkabbau im Sehammental wurde durchgeführt.

  • Ortschaftsbesuche am 16.08.2017 in Ermingen und Eggingen

     

    Wie schon seit Jahren besucht die FWG Fraktionsgemeinschaft Traditionsgemäß in der Sommerpause alle acht eingemeindeten Ortschaften

    Am 16.8.2017 um 18.30 Uhr haben wir Ermingen besucht.

    Der Kunstrasenplatz für die Vereine der Hochsträßgemeinden muss mit Einsingen besprochen werden, ist vorerst zurückgestellt.

    Finanzmittel sind keine angemeldet, der Radweg nach Söflingen scheitert am Grunderwerb.

    Bemängelt wird die zu lange Zeit für die Erschließung und Ausschreibung für das Neubaugebiet. Das bremst auch die Grundstücksvergabe, weil die Bauplatzpreise nicht festgelegt werden können. Auch das ruft Unverständnis hervor, bei einem Aufschlag, der berechnet werden kann, wäre die Sache erledigt.

    Von Ortschaftsräten wird die Aussage zur Grundstücksvergabe bemängelt. Dieser Part m u s s im Entscheidungsmodus der Ortschaft sein. Generationen müssen im Dorf bleiben können. Ausschließlich will die Ortschaft entscheiden.

    Es wird erwartet, dass die FWG Fraktion bei der bisherigen Haltung bleibt, dies sagt Fraktionsvorsitzender Eichhorn für die Mehrheit zu.

    Am gleichen Abend 16.8.2017 um 20.00 war Eggingen an der Reihe.

    Der provisorische Kreisverkehr soll so lange getestet werden, bis der neue gebaut wird. 30 km-Zonen wurden in Stuttgart entschieden.

    Das Feuerwehrprogramm ist einvernehmlich entschieden, ebenso Friedhof zufriedenstellend.

    Zum Baugebiet „Nadelbaumäcker“ soll zügig der Satzungsbeschluss gefasst werden. Bei der Halle muss die Dachkonstruktion überprüft werden und dann über eine Sanierung entschieden werden. Das Gebäudemanagement ist beauftragt.

    Wie in allen anderen Ortschaften wird die „Grundstücksvergabe“ angesprochen. Auch hier bekräftigt Fraktionsvorsitzender Eichhorn, dass die bisherige Praxis von der Mehrheit der Fraktion beibehalten wird.

    Von einem anwesenden Bürger wird weiterhin die Unterstützung der FWG für die Infrastruktur der Ortschaft gewünscht.

  • Ortschaftsbesuch in Lehr am 18.08.2017

    Wie schon seit Jahren besucht die FWG Fraktionsgemeinschaft traditionsgemäß in der Sommerpause alle acht eingemeindeten Ortschaften

    Am 14.8.2017 war Lehr an der Reihe.

    Ortsvorsteher Wegerer beginnt mit dem Dank an die Fraktion für die Beschlüsse zum Wohle der Ortschaft.

    Lärmschutz „Beim Wengenholz“ mit neuer Technik bringt deutliche Verbesserung. Hoffnung, dass der neue Kreuzungsknoten bei der Sporthalle funktioniert.

    Auch ist in den Ortschaften bewusst, wie sich die Investitionsstrategie der Stadt auswirkt. Hohe Abschreibungen sind die Folge, ein Zurückfahren ist unabdingbar. 3 Kindergärten sind vorhanden und gut belegt. Die Kapazität der Grundschule reicht aus.

    Für Nachmittagsbetreuung werden Maßnahmen erforderlich.

    Es ist angedacht, Wohnraum für Ältere und „betreutes Wohnen“ anzubieten, zwei Grundstücke sind vorhanden, lnvestorensuche läuft.

    Einverständnis auch mit dem Termin zur Sanierung des Friedhofes. Nahverkehr, es soll Geduld geübt werden, bevor man Schlüsse daraus zieht und womöglich eine Verschlechterung eintritt.

    Sport: Die Halle ist voll ausgelastet, auch mit Ganztagsbetreuung. Eine Bestrebung ist, die Halle um einen Gymnastikraum zu erweitern, um dadurch vielfältige Kapazitäten zu schaffen.

    Auf Nachfrage, Probleme mit Jugendlichen, ist nichts Gravierendes zu berichten.

    Zum Thema „Grundstücksvergabe“ erfolgt eine breite Diskussion. Es herrscht völliges Unverständnis, dass sie FWG Fraktion die bisherige Praxis in Frage stellt. Fraktionsvorsitzender Eichhorn bekräftigt, dass dieses Ansinnen von der Mehrheit nicht mitgetragen wird. An eine Entmachtung der Ortsverwaltung und den Ortschaftsräten ist nicht gedacht.

     

  • Ortschaftsbesuch in Jungingen

     

    Wie schon seit Jahren besucht in der Sommerpause traditionsgemäß die FWG Fraktionsgemeinschaft die Ortschaften. Am 7. August 2017 war Jungingen an der Reihe.

    Der Ortschaftsrat ist interessiert, was bei der Klausur des Gemeinderats über Zukunftsstadt 2030 mit Jungingen passiert.

    Ein dringendes Thema ist der Wohnbau ,,Auf dem Hart“ Es herrscht volliges Unverstandnis, dass nichts passiert, auch wenig Verständnis fur die Kapazitatsgrenzen der Verwaltung. Es wird vorgeschlagen, Arbeiten fremd zu vergeben.

    Der Lärmschutz im Bezug auf den Ausbau der A 8 und die Erweiterung des Containerbahnhofs wird gefordert, auch im Hinblick auf den weiteren Gewerbeausbau.

    Engpass ist auch die Kindergartensituation, es soll dringend gebaut werden.

    Auch wenn jetzt fur Frtedhofe u.a. die lnvestitionsstrategie vorliegt, soll es trotzdem möglich sein, Einzelfallentscheidungen zu treffen.

    Die Vergabe von Grundstücken in den Ortschaften ist ein äußerst wichtiges Instrument für die Ortsverwaltung. Dies soll nicht eingeschränkt oder sogar ausgehebelt werden. Die Mehrheit der FWG Fraktion steht zu dem Schlussel 50% Bürger aus dem Ort und 50% Ulmer Bürger.

    Die FWG Fraktion sagt zu, wie in den vergangenen Jahren, Wünsche und Anregungen aufzunehmen und nach Möglichkeit zu erledigen.

     

  • 123120_web_R_by_Fionn Große_pixelio.de

    Abschaffung der DING Card zum 31.12.2017

    Wir sind mit der geplanten Maßnahme nicht einverstanden und haben deshalb an OB Gunter Czisch einen Antrag formuliert.

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    auch wir werden überrollt mit Beschwerden über die oben genannte Maßnahme. Sie haben wohl in Ihren Schreiben an andere Bedenkenträger dargelegt, warum dies so geschehen soll.

    Wir wollen uns damit nicht zufrieden geben. Es muss doch technisch möglich sein, eine 5- oder 10-Streifenkarte einzuführen, die beim Einsteigen den ÖPNV entwertet werden kann. Denken Sie bitte an die ältere Generation, die eventuell kein Smartphone besitzt. Auch darf es zu keiner finanziellen Benachteiligung führen.

    Außerdem beantragen wir einen Bericht und Abstimmung für ein Kurzstrecken Ticket. Auch dieses wird immer wieder von der Bürgerschaft nachgefragt.

    Wir haben den Eindruck, dass dieses Thema von den Verantwortlichen unterschätzt wurde und wir hoffen auf eine praktikable Lösung.

     

     

    Bildrechte Fiona Große / pixelio.de

  • 489306_web_R_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de

    Keine Praxis für Orthopädie mehr in Ulm-Wiblingen

    Der einzige verbliebene Orthopäde in Wiblingen hat seine Praxis geschlossen. Auch wurde für den verstorbenen Dr. Schuster bislang noch kein Ersatz gefunden. Somit kann der Stadtteil mit seinen fast 18.000 Einwohnern auf diesem Gebiet nicht mehr versorgt werden.

    Die Wiblinger Stadträte haben fraktionsübergreifend deshalb an den Zulassungsausschuss für Ärzte in Baden Württemberg geschrieben. Damit bitten wir um schnellstmögliche Wiederbesetzung der Praxen. Unseres Wissens nach gibt es Bewerber, die sich für eine Niederlassung in Wiblingen bewerben.

    Wir hoffen auf einen baldigen positiven Bescheid.

    Die Wiblinger Stadträte

    E. Böck, R. Kuntz, H. Malischewski, Dr. H.W. Roth, Dr. H. Süslü

     

     

     

    Bildrechte: Rainer Sturm / pixelio .de

     

  • Schwörmontag Nachlese

    IMG_0017Unsere drei Stadträtinen der FWG und Stadtrat Kuntz mit Gattin vorbildlich in den Ulmer Farben gekleidet.

     

  • Umfahrungsverkehr in der Herdbruckerstraße

    unser Antrag an OB Gunter Czisch

     

    Umfahrungsverkehr durch die Herdbruckerstraße und die Schelergasse 

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    eine Interessengemeinschaft zur Bekämpfung des Umfahrungsverkehrs hat uns Unterschriftenlisten und Lösungsvorschläge zukommen lassen. Die gleichen Unterlagen gingen an das Amt für Verkehrsplanung.

    Wir beantragen, dass sich die Fachleute dieses Themas

    annehmen und evtl. Lösungsvorschläge erarbeiten.

     

    Uns ist bewusst, dass es keine einfache Aufgabe ist, aber trotzdem müssen wir uns diesem Anliegen stellen.

     

  • Fehlende Bänke im Ulmer Bahnhof

    Die Bahn schränkt ihre Serviceleistungen ein. Helga Malischewski hat diesbezüglich einen Antrag an OB Gunter Czisch formuliert.

    Herrn Oberbürgermeister

    Gunter Czisch

    Rathaus

    89073 Ulm

     

    DB-Kundencenter im Ulmer Hauptbahnhof

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    es ist nicht die Entscheidung der Stadt Ulm, jedoch möchte ich Sie Kraft Ihres Amtes bitten, bei der Deutschen Bahn zu intervenieren, dass

     

    die Nummernausgabe und eine Sitzgelegenheit im DB-Center

                Bahnhof Ulm wieder eingerichtet wird

     

    Ich spreche sicher im Namen der Älteren unter uns, die an den Schalter gehen, eine Beratung möchten und mit den Fahrkartenautomaten nicht so gut zurecht kommen. Es ist schon Hohn die Aussage der Bahn:“ Es gehört nicht zum Konzept einer Einheitswarteschlange sich hinzusetzen“.

    Mir ist bewusst, dass die Digitalisierung fortschreitet, aber es gibt auch den älteren Menschen, der gerne noch verreist. Der Bahnhof Ulm mit seinen ca. 40 000 Fahrgästen täglich ist sicher kein kleiner Bahnhof, die Rolltreppen sind meistens auch defekt, auch da könnte man Hilfe erwarten. Die Aussage der Bahn, eine Bank wäre bereits verschlissen gewesen, kann ja kein Grund für die Abschaffung sein.

    Sollte es daran scheitern, bin ich bereit, eine Bank zu spenden. Wenn es auch vielleicht das Papier nicht wert ist, trotzdem meine Bitte an Sie.

    Mit freundlichen Grüßen

    Helga Malischewski

    1. Mai 2017
  • Valentinsempfang 2017

     

    ein paar Impressionen von unserem Valentinsempfang 2017 im Stadthaus Ulm. Wir haben mal wieder alles richtig gemacht. Viele zufriedene Gäste und ein sehr interessanter Vortrag von unserem diesjährigen Gastredner Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer.

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