• Gedenkstein Ulmer Pfalz wird restauriert

    Hier die Antwort der Stadt Ulm auf unseren Antrag:
    Gute Nachrichten.
    Bis Ende Mai dieses Jahres möchte die Stadt Ulm / Gebäudemanagement die Restaurierung der Tafel fertig stellen! Gleichzeitig wird der Zustand der Umfassungsmauer untersucht.

  • Neue Regelung für den Sonntagsbetrieb im Bürgerzentrum Wiblingen

    Hier die Antwort der Stadt Ulm auf unseren Antrag:
    Eine Vermietung sonntags ist dann möglich, wenn der Veranstalter einen technisch versierten Vertreter durch die Hausmeister von GM werktags in die Bedienung der Gerätschaften einführen lässt. Dann wird dem Veranstalter ein Schlüssel ausgehändigt und die Verantwortung für den reibungslosen Ablauf liegt ab da beim Mieter des Bürgerhauses.
    Aber ACHTUNG:
    Die Verwaltung behält sich vor, diese Regelung wieder zurück zu nehmen, falls festgestellt wird, dass es bei einem Betrieb ohne Hausmeister (Anwesenheit und Rufbereitschaft) zu Schwierigkeiten oder Schäden kommt.

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    Frauen sollen nachts sicher heimkommen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    viele Frauen kennen das unsichere Gefühl, wenn sie nachts alleine auf dem Nachhauseweg sind.. Die Beklemmung, die Frauen packt, wenn sie betrunkene und pöbelnde Männergruppen begegnen, ist nachvollziehbar. Viele Frauen können es sich nicht leisten, ein Taxi zu nehmen. Die Stadt München wird ab 1.3.2020 mit einer Aktion dazu beitragen, dass Frauen sicher nach Hause kommen. Es werden an verschiedenen Stellen in Bürgerbüros, Sozialbürgerhäusern und bei Stadtinformationsstellen pro Besuch drei Taxi-Gutscheine für Frauen ab 16 Jahren, die nachts zwischen 22 und 6 Uhr eine Möglichkeit suchen, ausgegeben. Pro Besuch gibt es drei Gutscheine, ein Limit soll es aber nicht geben. Für eine Taxifahrt kann ein Gutschein im Wert von fünf Euro eingelöst werden. Es ist dies ein Programm, Frauen ein unbürokratisches Angebot zu machen. In Münster, Nordfriesland und Halle gibt es bereits vergleichbare Angebote. Für Ulm stellen wir uns vor, diese Möglichkeit allen Frauen, die ihren Wohnsitz in Ulm, (dankbar werden auch die eingemeindeten Ortsteile sein) haben, zu bieten. Es kann durchaus eine Probezeit von einem Jahr eingerichtet werden. Wir denken auch an Theaterbesuche von Seniorinnen. Die Kosten dafür werden sich in Grenzen halten, die Stadt München veranschlagt dafür eine Million Euro, allerdings gilt das für die ganze Region.
    Wir beantragen, diese Möglichkeit für Ulmer Frauen anzubieten

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski, Dr. Gisela Kochs, Jürgen Kriechbaum, Brigitte Ried

  • Pfalz Gedenkstein Ulm am Weinhof

    Gedenkstein Ulmer Pfalz

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    der Zustand der Pfalz-Gedenktafel (Geburtsstätte der freien Reichsstadt) an der ersten Stadtmauer aus dem elften Jahrhundert entspricht wahrlich nicht seiner Bedeutung. Eine angemessene Auffrischung würde der Tafel sicher gut tun. Besucher, die mit den Stadtführungen unterwegs sind, sollten dies problemlos lesen können. Es wurde der Zustand schon mehrfach angemahnt.
    Wir beantragen, diese Tafel noch vor der Reisesaison so herzurichten, damit der Text lesbar wird

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski und   Gerhard Bühler

  • Freie Wähler Gemeinderatsfraktion hoch über den Dächern von Ulm auf 
 dem Hubschrauberlandeplatz des Universitätsklinikum Ulm

    Besuch der FWG Gemeinderäte am Universitätsklinikum Ulm

    Am 17. Februar 2020 wurden wir empfangen von Herrn Prof. Dr. Udo X. Kaisers, Leit. Ärztl. Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Ulm. Er stellte uns bei einem Rundgang die Leistungen des Uniklinikum vor. Das Ganzkörper-Hybridgerät PET/MRT in der Radiologie beeindruckte uns sehr. Die Professoren Dr. M. Beer und A. Beer führten uns das Gerät vor. Nächste Station war der Hubschrauberlandeplatz, wo die Patienten direkt vom Aufzug in den Schockraum gebracht werden können. Prof. Dr. F. Gebhardt, Direktor der Chirurgie, zeigte uns den Organisationsablauf der Unfallchirurgie und Notfallaufnahme. Interessante Gespräche führten wir noch mit Dr. A. Dinse-Lambracht, den Leiter der Stabsstelle Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme, Prof. Dr. O. Adolph, MBA, Zentrales OP-Management sowie mit der Pflegedirektorin S. Cohnen und Pflegedienstleitung M. Abidovic. Zum Abschluss durften wir das Mittagsangebot im Casino beurteilen.

    Beeindruckt waren wir über die hochqualifizierte Patientenversorgung am Uniklinikum Ulm.

     

     

     

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    Heiter-politischer Aschermittwoch

  • ehinger_web

    Zentrale Haltestelle ÖPNV Ehinger Tor

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    Beschwerden von Bürgern wurden an uns herangetragen und zwar ist der Warteraum für Fahrgäste nicht zugänglich, weil verschlossen. Es sind Regale aufgebaut und etliche Kartonagen und Transporttaschen liegen dort herum. Dies ruft Unverständnis und Unmut gerade jetzt während der kalten Jahreszeit hervor.
    Wir beantragen, dies zu überprüfen und die Öffnung möglichst zeitnah wieder herzustellen zu lassen.
    Wir bedanken und im Voraus im Namen der Fahrgäste.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski für die FWG Fraktion

     

  • Einsiedler/Marienkirche am Binsenweiher Wiblingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    obengenanntes Kleinod am Binsenweiher Wiblingen wird vom Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen und Kleindenkmale e.V. gepflegt und unterhalten. Die Eigentumsverhältnisse dieses „Kirchleins“ sind ungeklärt, es ist nicht bekannt, wem dieses gehört, wahrscheinlich geht das Jahrzehnte zurück. Leider ist nun durch den Sturm „Sabine“ ein Schaden von 3000- 4000€ entstanden. Nach Rücksprache mit unserer Forstverwaltung sieht sie sich nicht in der Lage, für diesen Sturmschaden aufzukommen und der Verein natürlich auch nicht.
    Wir beantragen und bitten, hier eine Lösung herbei zu führen, evtl. besteht eine Versicherung bei der Stadt Ulm.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski und Reinhard Kuntz (Wiblinger Stadträte)

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    Öffnungszeiten im Bürgerzentrum Wiblingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    es wurde an uns herangetragen, dass im Bürgerzentrum Wiblingen sonntags keine Veranstaltungen stattfinden können. Es ist uns dies etwas unverständlich, da gerade am Wochenende Veranstaltungen gewünscht sind. Wiblingen ist ein großer Stadtteil und die Möglichkeiten für Räume von 200-300 Personen sind begrenzt oder gar nicht vorhanden.
    Wir bitten um Klärung, ob das weiter so gehandhabt wird oder geändert werden kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski    und    Reinhard Kuntz      (Wiblinger Stadträte)

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    Toilettensituation in Wiblingen Tannenplatz

     

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    anlässlich Ihrer Ortsbegehung in Wiblingen im vergangenen Jahr wurde u.a. auch die Toilettensituation am Tannenplatz angesprochen. Dies ist schon seit Jahren ein leidiges Thema. Wir sind nun der Sache auf den Grund gegangen. Es stellt sich dar, dass eine Toilette, die früher mal im Eigentum der Stadt war, an den Eigentümer des Kebab-Betriebes übergeben wurde. Die Stadt war vermutlich nicht mehr gewillt, diese zu betreiben. Der Pächter dieses Ladens hatte die Anweisung, einen Schlüssel für die Toilette an Passanten bei Bedarf auszugeben. Dies geschah auch lange Zeit, jedoch seit drei Jahren nicht mehr, da es ihm nicht mehr zumutbar bar, dies so zu handhaben.
    Wir waren vor Ort, uns liegen Fotos über den Zustand vor, Vandalismus, ständig Störungen durch mutwillige Verstopfungen, als Ergebnis hohe Reparaturrechnungen. Wir haben volles Verständnis, dass er jetzt nur noch für seine Gäste und die Metzgerei Hiller den Schlüssel herausgibt.
    Unser Anliegen ist es, dass die Stadt die beiden Geschäfte mit Cafebetrieb, EDEKA und REWE, bittet, ihre Toiletten an den Geschäftszeiten geöffnet zu halten. Uns ist bewusst, dass rechtlich dies nicht durchsetzbar ist, aber im Sinne einer Kundenfreundlichkeit wäre das ein Akt für ein Bedürfnis ihrer Besucher zu sorgen.

    Im Bürgerzentrum sind die Toiletten jedenfalls nur an den Öffnungszeiten benutzbar.
    Es leben in Wiblingen viele ältere Bürger, sowie die Tannenhofbewohner sind auch ständig unterwegs, der Marktplatz ladet zum Verweilen ein. Sollte keine Lösung gefunden werden, sind wir der Meinung, dass die Stadt sich um eine Lösung bemühen muss, die Wiblinger warten schon lange darauf.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski  und  Reinhard Kuntz

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