• Valentinsempfang 2019

    Eine neue Form unseres Jahresempfangs, unseren Besuchern hat es gefallen.

     

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  • Biber und kein Ende in Sicht

    anders als in Bayern haben wir keinen Problembär, sondern viele Problembiber

    Rechtzeitig für die Fasnetszeit, ein Antrag dazu von Helga Malischewski.

     

    Biberproblematik in ganz Baden-Württemberg 

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    leider hat sich zu obengenannter Thematik nichts Neues getan, nur dass die Landwirtschaft auch in Um und Umgebung erheblich weiter darunter leidet. Bereits im Jahre 2016 äußerte sich der Bauernbund-Geschäftsführer Jung, Biber seien keine bedrohte Art mehr, sondern eine Landplage. Vor allem in den hochwassergefährdeten Gebieten sind sie zunehmend ein Problem, die Nager setzen Äcker und Wiesen unter Wasser, wie  z.B. den Binsenweiher in Wiblingen.

    Eine Unterstützung über einen Entschädigungsfond gibt es in Baden-Württemberg nicht, dafür aber in Bayern.

    Völlig unverständlich ist, dass wir als Grenzgebiet über die Iller und Donau andere Vorschriften haben als Bayern, dort werden Problem-Biber von Jägern erlegt. So weit wollen wir ja nicht gehen, sondern über eine Auswilderung nachdenken. Mir ist bewusst, dass das Regierungspräsidium Tübingen dafür zuständig ist, aber dort herrscht eine äußerst strenge Haltung, das eine Ausnahmegenehmigung für Umsiedlungen  nicht erteilen will.

    Bereits Ende 2017 wurden sechs Biber in Lebendfallen gefangen und umgesiedelt. Diese hatten den Potsdamer Schlosspark Sanssouci massiv besiedelt.

    Als Mitglied der Biberkommission

     

    beantrage ich daher, Informationen und Erkenntnisse in

                                       Potsdam zu erfragen, wie erfolgreich die Aktion war.

     

    Anlässlich unserer letzten Schachtelfahrt hätte ich ein ideales Gebiet ausgemacht und zwar das Donaudelta, dort ist Natur pur und der Biber hätte für immer seine hervorragende Überlebenschance.

    Mit freundlichen Grüßen

    Helga Malischewski

    Stadträtin

     

    1. Februar 2019
  • Theaterticket und freier ÖPNV

     

    Theaterkarte und freies ÖPNV-Ticket

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    wir kommen heute nochmals auf unseren Antrag vom 18.02.2013 zurück. Der Parkplatznotstand ist nach wie vor der gleiche, wie vor sechs Jahren. Deshalb wird sicherlich auf manchen Theaterbesuch verzichtet.

    Die Situation ist bestimmt eine andere, wenn das gekaufte Theaterticket mit kostenlosen ÖPNV-Fahrten zum und vom Theater verbunden ist. Uns ist bewusst, dass das Theater sich an den Kosten beteiligen muss, jedoch soll dies nicht überstrapaziert werden.

    Wir beantragen deshalb

     

    Jedes gekaufte Theaterticket berechtigt am Tag der Vorstellung,

                den ÖPNV der Stadt Ulm kostenlos zu nutzen

     

    Wir sind überzeugt, dass auch durch diese Vergünstigung den Theaterbesuch unserer Bürgerinnen und Bürger weiter attraktiv macht.

     

    Reinhard Kuntz                               Hanni Zehendner

    Stadtrat                                            Stadträtin

     

    1. Februar 2019
  • Barrierefreiheit in der Altstadt ?

     

     

     

    Barrierefreiheit – ein zentrales Thema auch in anderen historischen Städten

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    seit Jahren bemühen sich alle Fraktionen im Rathaus, fußgänger- und barrierefreie Wege in der Altstadt zu gestalten. Leider immer ohne Erfolg. Nun hat dieses Problem nicht nur Ulm, sondern auch andere Städte mit historischer Struktur.

    Esslingen ist dabei ein Beispiel, 5000 Quadratmeter Fußweg müssten geschaffen werden, um eine durchgängige Barrierefreiheit oder zumindest eine Barrierearmut zu erzielen. Das hat seinen Preis von rund 500 € pro Quadratmeter, also 2,5 Millionen €. Die dortige Verwaltung ist nun das Problem auch nach Jahren angegangen.

    Es gibt ein Konstanzer Modell, dort hat die Stadt den mit grobem Fluss-und Wackenpflaster gestalteten Platz um das Münster mit einem speziellen, in Basel entwickelten Schleifverfahren geglättet, das die Anforderungen der Behindertenverbände erfüllt. Anschließend sind die Fugen mit Mörtel aufgefüllt und die geschliffene Pflasteroberfläche ist abgeflammt worden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

    Für manche Besucher, sind es Ulmer oder Touristen, die mit Rollstuhl, Rollatoren oder Gehhilfen, aber auch für die Eltern mit Kinderwagen, unterwegs sind, ist ein Altstadtbesuch beschwerlich oder gar unmöglich.

    Uns ist bewusst, dass wir ein historisches Erbe bewahren müssen, jedoch wir müssen auch Entscheidungen treffen, die der heutigen Realität gerecht werden. Die Gesellschaft wird immer älter.

    Wir unternehmen einen nochmaligen Versuch und beantragen

    dieses Thema erneut zu bearbeiten, ein Konzept zu erstellen, wo man am  sinnvollsten tätig sein kann.

    Außerdem Auskünfte über eine Möglichkeit einer Verbesserung einzuholen, selbstverständlich unter Einbindung des Denkmalschutzes.                                

     Es muss auch in Ulm möglich sein, die Interessen des Denkmalschutzes in Einklang mit Behinderungen im öffentlichen Raum zu bringen. . Auch eine alte Stadt muss sich auf    moderne Zeiten einstellen.

    Wir hoffen auf ein besseres Verständnis, als in den vergangen Jahren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Helga Malischewski                                 Gerhard Bühler

    Stadträtin                                                   Stadtrat

     

     

     

    1. Februar 2019
  • Jahresempfang der FWG

    Herzliche Einladung zum Jahresempfang der FWG Fraktion am 17. Februar 2019

     

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  • Beleuchtung in der Kronengasse

    Unser Antrag dazu:

     

    Beleuchtung Kronengasse 10 und 12 sowie

    R a d h a u s beim Rathaus

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    ich wurde gebeten, die Beleuchtung obengenannter beiden Lampen zu beantragen. Bereits im Sommer wurden die Leuchtkörper an den Stangen abgebaut, wahrscheinlich defekt und bis zum heutigen Tage nicht ersetzt. Mehrfach wurde dies angemahnt, jedoch ohne Erfolg. Es ist tatsächlich stockdunkel hinter der Pyramide.

    Bei der Lampe am RADHAUS ist derselbe Zustand. Idealer Standort für Müllablagerungen und Wildpinkler.

    Ich beantrage deshalb,

     

    dass die Leuchtkörper möglichst bald wieder angebracht werden.

     

    Ich hoffe, keine Fehlbitte getan zu haben, vor allem bei der dunklen Jahreszeit unbedingt erforderlich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Helga Malischewski

    Stadträtin

     

    1. Januar 2019

     

  • 331205_web_R_B_by_Thommy Weiss_pixelio.de

    Weihnachten 2018

    Wir wünschen Ihnen allen fröhliche und aber auch geruhsame Weihnachten. Gesundheit und persönliches Wohlergehen soll Sie 2019 begleiten.

     

    Sie sind herzlich eingeladen zu unserem traditionellen Valentinsempfang 2019.

    Am Sonntag 17. Februar um 11.00 Uhr im Stadthaus Ulm freuen wir uns auf Sie !

    Sie dürfen gespannt sein.

    Ihre FWG Fraktionsgemeinschaft 

     

     

     

     

     

     

    Bildrechte by Thommy Weiss/pixelio.de

     

     

  • Förderkreis Bundesfestung

    Unsere Fraktion hat dazu einen Antrag gestellt :

    Förderkreis Bundesfestung Ulm e.V.

    Rekonstruktion eines Blockhauses 

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    174 Jahre nach der Grundsteinlegung zum Bau der Bundesfestung hat obiger Verein ein neues Projekt in Angriff genommen und zwar die Rekonstruktion des Blockhauses, um das Festungsmuseum zu vervollständigen. Am 18.10.2018 um 15.00 Uhr findet dazu die Grundsteinlegung statt.

    Was dieser Verein leistet, auch mit Schülergruppen, ist einmalig. Dazu gehört Euphorie und Durchhaltevermögen  das ist vorhanden, sonst wäre alles nicht möglich. Deshalb

     

                      beantragen wir einen angemessenen Anerkennungsbetrag

                      an den Verein, um die Wertschätzung auszudrücken.

     

    Dieser könnte am 18.10. durch Herrn v. Winning überreicht werden.

  • Trinkwassernitratwerte im Ulmer Norden

     

    Nitratwerte Ulmer Norden

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    Die SWP hat am 10. Oktober 2018 über die Nitratwerte im Trinkwasser im Ulmer Norden berichtet. Die Werte liegen zwar weit unter dem Grenzwert von  50 mg / l aber dennoch über den Werten von 8,8 mg/l im übrigen Ulm.

    Dies führt zu Verunsicherungen in den nördlichen Stadtteilen und  Gemeinden welche seit über 100 Jahren   am  Zweckverband Ulmer Alb angeschlossen sind.

     

    Wir bitten die SWU um eine Stellungnahme und Erläuterung über die Umstände. Gerne würden wir auch etwas über eventuelle Maßnahmen zur Reduzierung erfahren.

     

    Für eine baldige Stellungnahme sind wir Ihnen Dankbar.

     

    Herzliche Grüße!

    Freie Wähler Fraktionsgemeinschaft

    Im Auftrag

    Gerhard Bühler               Dr. Gisela Kochs

    Jungingen                       Lehr

  • Europameister Arthur Abele

    Außergewöhnliche Begegnung mit einem wunderbaren Menschen

    Am 20. September 2018 anlässlich des Empfangs im Ulmer Rathaus für Zehnkampf-Europameister

    Arthur Abele hatte er und seine Verlobte noch Zeit für Fragen von mir als Nichtsportlerin. Seine Leistungen haben mir größten Respekt eingeflößt. Sein starker Wille, dieses Ziel zu erreichen, ist nur mit absoluter Disziplin möglich. Er ist ein Mutmacher für alle Menschen, die Zweifel haben am Gelingen ihrer Wünsche, vor allem für junge Leute.

    Er repräsentiert den SSV Ulm 1846 und die Stadt Ulm in hervorragender Weise. Besonders habe ich mich noch über das Foto gefreut, wann hat schon eine Stadträtin die Hand eines Zehnkampf-Europameistern auf ihrer schwachen Schulter.

    Die Stadt Ulm ist ihm zu Dank verpflichtet, vor allem auch deshalb, weil er die Stadt liebt und als seine Heimat ansieht.

    Helga Malischewski

     

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