• ehinger_web

    Zentrale Haltestelle ÖPNV Ehinger Tor

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    Beschwerden von Bürgern wurden an uns herangetragen und zwar ist der Warteraum für Fahrgäste nicht zugänglich, weil verschlossen. Es sind Regale aufgebaut und etliche Kartonagen und Transporttaschen liegen dort herum. Dies ruft Unverständnis und Unmut gerade jetzt während der kalten Jahreszeit hervor.
    Wir beantragen, dies zu überprüfen und die Öffnung möglichst zeitnah wieder herzustellen zu lassen.
    Wir bedanken und im Voraus im Namen der Fahrgäste.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski für die FWG Fraktion

     

  • Einsiedler/Marienkirche am Binsenweiher Wiblingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    obengenanntes Kleinod am Binsenweiher Wiblingen wird vom Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen und Kleindenkmale e.V. gepflegt und unterhalten. Die Eigentumsverhältnisse dieses „Kirchleins“ sind ungeklärt, es ist nicht bekannt, wem dieses gehört, wahrscheinlich geht das Jahrzehnte zurück. Leider ist nun durch den Sturm „Sabine“ ein Schaden von 3000- 4000€ entstanden. Nach Rücksprache mit unserer Forstverwaltung sieht sie sich nicht in der Lage, für diesen Sturmschaden aufzukommen und der Verein natürlich auch nicht.
    Wir beantragen und bitten, hier eine Lösung herbei zu führen, evtl. besteht eine Versicherung bei der Stadt Ulm.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski und Reinhard Kuntz (Wiblinger Stadträte)

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    Öffnungszeiten im Bürgerzentrum Wiblingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    es wurde an uns herangetragen, dass im Bürgerzentrum Wiblingen sonntags keine Veranstaltungen stattfinden können. Es ist uns dies etwas unverständlich, da gerade am Wochenende Veranstaltungen gewünscht sind. Wiblingen ist ein großer Stadtteil und die Möglichkeiten für Räume von 200-300 Personen sind begrenzt oder gar nicht vorhanden.
    Wir bitten um Klärung, ob das weiter so gehandhabt wird oder geändert werden kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski    und    Reinhard Kuntz      (Wiblinger Stadträte)

  • WWG_WC_01

    Toilettensituation in Wiblingen Tannenplatz

     

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    anlässlich Ihrer Ortsbegehung in Wiblingen im vergangenen Jahr wurde u.a. auch die Toilettensituation am Tannenplatz angesprochen. Dies ist schon seit Jahren ein leidiges Thema. Wir sind nun der Sache auf den Grund gegangen. Es stellt sich dar, dass eine Toilette, die früher mal im Eigentum der Stadt war, an den Eigentümer des Kebab-Betriebes übergeben wurde. Die Stadt war vermutlich nicht mehr gewillt, diese zu betreiben. Der Pächter dieses Ladens hatte die Anweisung, einen Schlüssel für die Toilette an Passanten bei Bedarf auszugeben. Dies geschah auch lange Zeit, jedoch seit drei Jahren nicht mehr, da es ihm nicht mehr zumutbar bar, dies so zu handhaben.
    Wir waren vor Ort, uns liegen Fotos über den Zustand vor, Vandalismus, ständig Störungen durch mutwillige Verstopfungen, als Ergebnis hohe Reparaturrechnungen. Wir haben volles Verständnis, dass er jetzt nur noch für seine Gäste und die Metzgerei Hiller den Schlüssel herausgibt.
    Unser Anliegen ist es, dass die Stadt die beiden Geschäfte mit Cafebetrieb, EDEKA und REWE, bittet, ihre Toiletten an den Geschäftszeiten geöffnet zu halten. Uns ist bewusst, dass rechtlich dies nicht durchsetzbar ist, aber im Sinne einer Kundenfreundlichkeit wäre das ein Akt für ein Bedürfnis ihrer Besucher zu sorgen.

    Im Bürgerzentrum sind die Toiletten jedenfalls nur an den Öffnungszeiten benutzbar.
    Es leben in Wiblingen viele ältere Bürger, sowie die Tannenhofbewohner sind auch ständig unterwegs, der Marktplatz ladet zum Verweilen ein. Sollte keine Lösung gefunden werden, sind wir der Meinung, dass die Stadt sich um eine Lösung bemühen muss, die Wiblinger warten schon lange darauf.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski  und  Reinhard Kuntz

  • sdr

    Neu konzipiertes Depot für Kunst

    Unsere Stadträte Helga Malischewski, Karl Faßnacht, Dr. Gisela Kochs und Norbert Nolle beim Besuch im neu konzipierten Depot für unsere Einrichtungen Museum Ulm, Stadtarchiv, Donauschwäbisches Zentralmuseum, Stadtbücherei und Stadthaus. Dringend mussten diese Räumlichkeiten geschaffen werden, um die teilweise jahrhundertealte Exponate aufzubereiten, von Schimmel und Ähnliches zu befreien und für die Nachwelt zu erhalten.

  • Valentinsempfang 2020

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  • Beleuchtung Wilhelmshöhe

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!
    Die FWG-Fraktion beantragt die Installation einer angemessenen Beleuchtung im Bereich der Wilhelmshöhe.
    Die Wilhelmshöhe ist völlig unbeleuchtet. Dies führt dazu, dass dieser Bereich vom „Normalbürger“ nach Einbruch der Dunkelheit gemieden wird. Es ist erwiesen, dass Licht das objektive und subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen deutlich erhöht. Licht bedeutet Sicherheit. Durch eine entsprechende Beleuchtung werden potentielle Ordnungsstörer davon abgehalten, sich hier aufzuhalten. Ordnungsstörer fühlen sich an beleuchteten Orten nicht wohl. Diese positive Erfahrung wurde auch schon an einigen Ulmer Schulen gemacht, nachdem die Außenbereiche entsprechend ausgeleuchtet wurden.
    FWG Fraktionsgemeinschaft Um
    Gezeichnet: Reinhold Eichhorn, Norbert Nolle, Karl Faßnacht, Dr. Gisela Kochs, Gerhard Bühler, Helga Malischewski, Reinhard Kuntz, Tim Ried, Jürgen Kriechbaum, Brigitte Ried

  • flaschensammler

    Städtische Mülleimer mit Flaschenhaltern ausstatten

    27. Januar 2020
    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister
    „Flaschensammler“ gehören mittlerweile wie selbstverständlich zu einem Stadtbild. So auch in Ulm. Die Flaschensammler sind auf diesen Zuverdienst angewiesen. Als dankbaren Nebeneffekt sorgen sie dafür, dass wertvolle Rohstoffe nicht im Müll landen, sondern wieder in den Kreislauf gebracht werden. Für diejenigen, die die Flaschen aus den städtischen Mülleimern fischen (müssen) würde es eine erhebliche Erleichterung bedeuten, wenn die Mülleimer mit sogenannten Flaschenhaltern ausgestattet wären. Viele andere Städte gehen hier bereits mit gutem Beispiel voran.

    Wir beantragen deshalb, dass alle städtischen Mülleimer mit Flaschenhaltern ausgestattet werden.
    Siehe Beispielbild:

    FWG Fraktionsgemeinschaft
    gez. Reinhold Eichhorn, Norbert Nolle, Dr. Gisela Kochs, Gerhard Bühler, Helga Malischewsk, Karl Faßnacht, Reinhard Kuntz, Brigitte Ried, Timo Ried, Jürgen Kriechbaum

     

  • Verbesserungen von Beleuchtungen in Söflingen

    27. Januar 2020
    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister

    Wir beantragen folgende Verbesserungen von Beleuchtungen in Söflingen
    1. Klosterhof Söflingen im Bereich der sogenannten „Krippe“ Klosterhof 16
    Der Weg entlang der Pferdetränke wird von sehr vielen zum Teil älteren Fußgängern und Radfahrern genutzt. Grundsätzlich ist der Klosterhof ausreichend ausgeleuchtet. In dem oben beschriebenen Bereich fällt jedoch kein Lichtkegel auf die Fahrbahn, bzw. den Gehweg, wenn die hausinterne Beleuchtung der „Krippe“ erlischt. Es haben sich deshalb schon mehrere, vor allem ältere Anwohner über diesen Umstand beklagt.Abhilfe könnte durch die Installation einer weiteren Beleuchtungs-einrichtung auf Höhe des Blaukanals geschaffen werden.

    2. Fußweg von der Mühlstraße in Richtung Einsteinstraße
    Der Fußweg wird von etlichen Feuerwehrfrauen und -männern auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus Söflingen benutzt. Dies auch und vor allem im Einsatzfall. Und dann muss es schnell gehen. Der Bereich der Engstelle dieses Fußweges ist unbeleuchtet. Dies führte nach Angaben der Betroffenen bereits einige Male zu gefährlichen Situationen, da mögliche Eisglätte oder herumliegende Gegenstände nicht oder nicht rechtzeitig erkannt werden und somit eine Unfallgefahr für die Einsatzkräfte darstellen. Abhilfe könnte hier eine bodennahe Ausleuchtung dieses Bereiches schaffen.Eine bodennahe Ausleuchtung hätte im Vergleich zu einer in üblicher Höhe angebrachten Straßenbeleuchtung den Vorteil, dass die unmittelbaren Anwohner durch die Beleuchtung nicht gestört werden.

    FWG Fraktionsgemeinschaft
    Reinhold Eichhorn                  Norbert Nolle                          Karl Faßnacht

  • ÖPNV Linie 4 Wiblingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    wie schon mehrfach, nicht nur von unserer Fraktion, wird von den Fahrgästen der Zustand der Linie 4 beanstandet.
    Fakt ist, nur um Beispiele zu nennen:
    Vom 13. bis 21. Januar 2020 Zeit 7.23 Uhr am Pranger fährt ein kleiner Bus der Firma RAB, in Augsburg zugelassen, gleicher Fahrer. Heute war noch eine Frau mit Kinderwagen eingestiegen. Der Bus ist ständig total überfüllt, am Donaubad konnten keine Fahrgäste mehr mitgenommen werden, sie blieben stehen.
    Am Knotenpunkt Ehinger Tor ist Um – und Zusteigen mit Schülern und vielen anderen Fahrgästen, die weiterkommen müssen, angesagt. Folgendes ist ebenfalls passiert, ein Mitarbeiter der SWU (er kann einem ja leid tun) hat versucht, die Fahrgäste händisch in den Bus zu schieben. Es hieß, mit dem Fahrplanwechsel wird alles besser, jedoch es fehlt der Glaube.
    Ich nehme an, dass alles bekannt ist, die Zustände sind einfach nicht mehr hinnehmbar. Wir wollen die Menschen zum ÖPNV animieren, aber so funktioniert das nicht.

    Ich möchte nochmals dringend beantragen, die Linie 4 so zu betreiben, dass Fahrgäste wenigstens einen Platz haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski – Stadträtin

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