• sdr

    Neu konzipiertes Depot für Kunst

    Unsere Stadträte Helga Malischewski, Karl Faßnacht, Dr. Gisela Kochs und Norbert Nolle beim Besuch im neu konzipierten Depot für unsere Einrichtungen Museum Ulm, Stadtarchiv, Donauschwäbisches Zentralmuseum, Stadtbücherei und Stadthaus. Dringend mussten diese Räumlichkeiten geschaffen werden, um die teilweise jahrhundertealte Exponate aufzubereiten, von Schimmel und Ähnliches zu befreien und für die Nachwelt zu erhalten.

  • Valentinsempfang 2020

    jahresempfang_2020_innen_web

  • Beleuchtung Wilhelmshöhe

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!
    Die FWG-Fraktion beantragt die Installation einer angemessenen Beleuchtung im Bereich der Wilhelmshöhe.
    Die Wilhelmshöhe ist völlig unbeleuchtet. Dies führt dazu, dass dieser Bereich vom „Normalbürger“ nach Einbruch der Dunkelheit gemieden wird. Es ist erwiesen, dass Licht das objektive und subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen deutlich erhöht. Licht bedeutet Sicherheit. Durch eine entsprechende Beleuchtung werden potentielle Ordnungsstörer davon abgehalten, sich hier aufzuhalten. Ordnungsstörer fühlen sich an beleuchteten Orten nicht wohl. Diese positive Erfahrung wurde auch schon an einigen Ulmer Schulen gemacht, nachdem die Außenbereiche entsprechend ausgeleuchtet wurden.
    FWG Fraktionsgemeinschaft Um
    Gezeichnet: Reinhold Eichhorn, Norbert Nolle, Karl Faßnacht, Dr. Gisela Kochs, Gerhard Bühler, Helga Malischewski, Reinhard Kuntz, Tim Ried, Jürgen Kriechbaum, Brigitte Ried

  • flaschensammler

    Städtische Mülleimer mit Flaschenhaltern ausstatten

    27. Januar 2020
    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister
    „Flaschensammler“ gehören mittlerweile wie selbstverständlich zu einem Stadtbild. So auch in Ulm. Die Flaschensammler sind auf diesen Zuverdienst angewiesen. Als dankbaren Nebeneffekt sorgen sie dafür, dass wertvolle Rohstoffe nicht im Müll landen, sondern wieder in den Kreislauf gebracht werden. Für diejenigen, die die Flaschen aus den städtischen Mülleimern fischen (müssen) würde es eine erhebliche Erleichterung bedeuten, wenn die Mülleimer mit sogenannten Flaschenhaltern ausgestattet wären. Viele andere Städte gehen hier bereits mit gutem Beispiel voran.

    Wir beantragen deshalb, dass alle städtischen Mülleimer mit Flaschenhaltern ausgestattet werden.
    Siehe Beispielbild:

    FWG Fraktionsgemeinschaft
    gez. Reinhold Eichhorn, Norbert Nolle, Dr. Gisela Kochs, Gerhard Bühler, Helga Malischewsk, Karl Faßnacht, Reinhard Kuntz, Brigitte Ried, Timo Ried, Jürgen Kriechbaum

     

  • Verbesserungen von Beleuchtungen in Söflingen

    27. Januar 2020
    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister

    Wir beantragen folgende Verbesserungen von Beleuchtungen in Söflingen
    1. Klosterhof Söflingen im Bereich der sogenannten „Krippe“ Klosterhof 16
    Der Weg entlang der Pferdetränke wird von sehr vielen zum Teil älteren Fußgängern und Radfahrern genutzt. Grundsätzlich ist der Klosterhof ausreichend ausgeleuchtet. In dem oben beschriebenen Bereich fällt jedoch kein Lichtkegel auf die Fahrbahn, bzw. den Gehweg, wenn die hausinterne Beleuchtung der „Krippe“ erlischt. Es haben sich deshalb schon mehrere, vor allem ältere Anwohner über diesen Umstand beklagt.Abhilfe könnte durch die Installation einer weiteren Beleuchtungs-einrichtung auf Höhe des Blaukanals geschaffen werden.

    2. Fußweg von der Mühlstraße in Richtung Einsteinstraße
    Der Fußweg wird von etlichen Feuerwehrfrauen und -männern auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus Söflingen benutzt. Dies auch und vor allem im Einsatzfall. Und dann muss es schnell gehen. Der Bereich der Engstelle dieses Fußweges ist unbeleuchtet. Dies führte nach Angaben der Betroffenen bereits einige Male zu gefährlichen Situationen, da mögliche Eisglätte oder herumliegende Gegenstände nicht oder nicht rechtzeitig erkannt werden und somit eine Unfallgefahr für die Einsatzkräfte darstellen. Abhilfe könnte hier eine bodennahe Ausleuchtung dieses Bereiches schaffen.Eine bodennahe Ausleuchtung hätte im Vergleich zu einer in üblicher Höhe angebrachten Straßenbeleuchtung den Vorteil, dass die unmittelbaren Anwohner durch die Beleuchtung nicht gestört werden.

    FWG Fraktionsgemeinschaft
    Reinhold Eichhorn                  Norbert Nolle                          Karl Faßnacht

  • ÖPNV Linie 4 Wiblingen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    wie schon mehrfach, nicht nur von unserer Fraktion, wird von den Fahrgästen der Zustand der Linie 4 beanstandet.
    Fakt ist, nur um Beispiele zu nennen:
    Vom 13. bis 21. Januar 2020 Zeit 7.23 Uhr am Pranger fährt ein kleiner Bus der Firma RAB, in Augsburg zugelassen, gleicher Fahrer. Heute war noch eine Frau mit Kinderwagen eingestiegen. Der Bus ist ständig total überfüllt, am Donaubad konnten keine Fahrgäste mehr mitgenommen werden, sie blieben stehen.
    Am Knotenpunkt Ehinger Tor ist Um – und Zusteigen mit Schülern und vielen anderen Fahrgästen, die weiterkommen müssen, angesagt. Folgendes ist ebenfalls passiert, ein Mitarbeiter der SWU (er kann einem ja leid tun) hat versucht, die Fahrgäste händisch in den Bus zu schieben. Es hieß, mit dem Fahrplanwechsel wird alles besser, jedoch es fehlt der Glaube.
    Ich nehme an, dass alles bekannt ist, die Zustände sind einfach nicht mehr hinnehmbar. Wir wollen die Menschen zum ÖPNV animieren, aber so funktioniert das nicht.

    Ich möchte nochmals dringend beantragen, die Linie 4 so zu betreiben, dass Fahrgäste wenigstens einen Platz haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Malischewski – Stadträtin

  • Sanierung Hirsch- und Bahnhofstraße

    Interfraktioneller Antrag: 21.01.2020
    FWG-Fraktion           CDU/UfA -Fraktion             SPD-Fraktion             im Ulmer Gemeinderat

    Oberbürgermeister Gunter Czisch
    Rathaus, 89070 Ulm

    Sanierung Hirsch- und Bahnhofstraße

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    im Frühsommer werden die Sedelhöfe eröffnet. Dadurch erwarten wir alle eine neue Attraktivität der Ulmer Innenstadt. Allerdings ist die klassische Ulmer Fußgängerzone in die Jahre gekommen und bedarf nach unserer Auffassung schnellstmöglich einer Neugestaltung. Wir erinnern an den Antrag von vor fast einen Jahr, der die Verwaltung aufgefordert hat, die Auslobung eines Gestaltungswettbewerbs zum Herbst 2019 vorzubereiten. Leider hat sich die Auslobung dieses Wettbewerbs verzögert.
    Wir erneuern daher diesen Antrag auch in der neuen Amtszeit des Gemeinderats und beauftragen die Verwaltung hiermit, bis zum Frühsommer 2020 einen Architektenwettbewerb zur Gestaltung der Bahnhofstrasse und Hirschstraße auszuloben.
    Mit freundlichen Grüßen
    gez. Reinhold Eichhorn            Dr. Thomas Kienle               Martin Ansbacher

  • Schülerverkehr in Lehr

    Herrn Oberbürgermeister
    Gunter Czisch
    Rathaus
    89073 Ulm                                                                                                                                                  Ulm, den 20. Januar 2020

    Schülerverkehr in Lehr

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, trotz der Umsetzung des neuen Nahverkehrsplans zum 1. Jan. 2020 erreichen uns Klagen aus Lehr über den Schülerverkehr. Die Beförderung der Schüler, vor allem auf den Kuhberg zum Anna-Essinger-Schulzenzentrum, bereitet Anlass zur Klage. Die Ortschaft Lehr wird ja durch die Linie 49 von Nellingen kommend mit der Innenstadt verbunden. Laut Angaben von Schülereltern sind die Busse morgens entweder voll oder kommen verspätet in Lehr an, so dass die Fahrplanmäßige Ankunftszeit in Ulm für einen Umstieg in die Linie 2 nicht mehr erreicht wird. Dieses Problem löst auch die neue Linie 13 nicht.

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    Vernichtung von Büroeinrichtung

    Herrn Oberbürgermeister
    Gunter Czisch                                                                                                                                                                         Ulm, 15.01.2020

    Antrag auf Information zur Vernichtung der kompletten Büroeinrichtung der ehemaligen. Bürgerdienste

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, mit Erstaunen erlebe ich heute als Nachbar in der Engelgasse die komplette Vernichtung/Entsorgung der noch sehr gut erhaltenen Büroeinrichtung der ehemaligen Bürgerdienste. Selbst die Mitarbeiter der beauftragten Umzugsfirma Hagmann sind entsetzt, was sie hier tun (müssen). Schreibtische, Rollcontainer, Trennwände der Großraumbüros – alles sehr gut erhalten, wandert komplett in die bereitgestellten Container und damit auf den Müll. Wäre es aus Gründen der Nachhaltigkeit und Sparsamkeit nicht möglich gewesen, die Einrichtung als „Gute Tat“ oder für einen geringen Obulus den Bürgerinnen und Bürgern oder z.B. auch jungen start-up-Unternehmen für ihre co-working-spaces zur Selbstabholung zur Verfügung zu stellen und den Erlös der Aktion 100.000 zu spenden?

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  • stromkasten

    Aufwertung von Stromkästen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    anlässlich der Sitzung am 7. Dezember 2019 „Jugend aktiv in Ulm“, die Sie leiteten, wurde von den Jugendlichen der Wunsch geäußert, Stromkästen künstlerisch zu gestalten. Vielfach sind diese in einem nicht gerade sauberen Zustand. Die GRÜNEN Fraktion schlug Graffiti dafür vor.

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