• Jahresempfang der FWG

    Herzliche Einladung zum Jahresempfang der FWG Fraktion am 17. Februar 2019

     

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  • Beleuchtung in der Kronengasse

    Unser Antrag dazu:

     

    Beleuchtung Kronengasse 10 und 12 sowie

    R a d h a u s beim Rathaus

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    ich wurde gebeten, die Beleuchtung obengenannter beiden Lampen zu beantragen. Bereits im Sommer wurden die Leuchtkörper an den Stangen abgebaut, wahrscheinlich defekt und bis zum heutigen Tage nicht ersetzt. Mehrfach wurde dies angemahnt, jedoch ohne Erfolg. Es ist tatsächlich stockdunkel hinter der Pyramide.

    Bei der Lampe am RADHAUS ist derselbe Zustand. Idealer Standort für Müllablagerungen und Wildpinkler.

    Ich beantrage deshalb,

     

    dass die Leuchtkörper möglichst bald wieder angebracht werden.

     

    Ich hoffe, keine Fehlbitte getan zu haben, vor allem bei der dunklen Jahreszeit unbedingt erforderlich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Helga Malischewski

    Stadträtin

     

    1. Januar 2019

     

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    Weihnachten 2018

    Wir wünschen Ihnen allen fröhliche und aber auch geruhsame Weihnachten. Gesundheit und persönliches Wohlergehen soll Sie 2019 begleiten.

     

    Sie sind herzlich eingeladen zu unserem traditionellen Valentinsempfang 2019.

    Am Sonntag 17. Februar um 11.00 Uhr im Stadthaus Ulm freuen wir uns auf Sie !

    Sie dürfen gespannt sein.

    Ihre FWG Fraktionsgemeinschaft 

     

     

     

     

     

     

    Bildrechte by Thommy Weiss/pixelio.de

     

     

  • Förderkreis Bundesfestung

    Unsere Fraktion hat dazu einen Antrag gestellt :

    Förderkreis Bundesfestung Ulm e.V.

    Rekonstruktion eines Blockhauses 

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    174 Jahre nach der Grundsteinlegung zum Bau der Bundesfestung hat obiger Verein ein neues Projekt in Angriff genommen und zwar die Rekonstruktion des Blockhauses, um das Festungsmuseum zu vervollständigen. Am 18.10.2018 um 15.00 Uhr findet dazu die Grundsteinlegung statt.

    Was dieser Verein leistet, auch mit Schülergruppen, ist einmalig. Dazu gehört Euphorie und Durchhaltevermögen  das ist vorhanden, sonst wäre alles nicht möglich. Deshalb

     

                      beantragen wir einen angemessenen Anerkennungsbetrag

                      an den Verein, um die Wertschätzung auszudrücken.

     

    Dieser könnte am 18.10. durch Herrn v. Winning überreicht werden.

  • Trinkwassernitratwerte im Ulmer Norden

     

    Nitratwerte Ulmer Norden

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    Die SWP hat am 10. Oktober 2018 über die Nitratwerte im Trinkwasser im Ulmer Norden berichtet. Die Werte liegen zwar weit unter dem Grenzwert von  50 mg / l aber dennoch über den Werten von 8,8 mg/l im übrigen Ulm.

    Dies führt zu Verunsicherungen in den nördlichen Stadtteilen und  Gemeinden welche seit über 100 Jahren   am  Zweckverband Ulmer Alb angeschlossen sind.

     

    Wir bitten die SWU um eine Stellungnahme und Erläuterung über die Umstände. Gerne würden wir auch etwas über eventuelle Maßnahmen zur Reduzierung erfahren.

     

    Für eine baldige Stellungnahme sind wir Ihnen Dankbar.

     

    Herzliche Grüße!

    Freie Wähler Fraktionsgemeinschaft

    Im Auftrag

    Gerhard Bühler               Dr. Gisela Kochs

    Jungingen                       Lehr

  • Europameister Arthur Abele

    Außergewöhnliche Begegnung mit einem wunderbaren Menschen

    Am 20. September 2018 anlässlich des Empfangs im Ulmer Rathaus für Zehnkampf-Europameister

    Arthur Abele hatte er und seine Verlobte noch Zeit für Fragen von mir als Nichtsportlerin. Seine Leistungen haben mir größten Respekt eingeflößt. Sein starker Wille, dieses Ziel zu erreichen, ist nur mit absoluter Disziplin möglich. Er ist ein Mutmacher für alle Menschen, die Zweifel haben am Gelingen ihrer Wünsche, vor allem für junge Leute.

    Er repräsentiert den SSV Ulm 1846 und die Stadt Ulm in hervorragender Weise. Besonders habe ich mich noch über das Foto gefreut, wann hat schon eine Stadträtin die Hand eines Zehnkampf-Europameistern auf ihrer schwachen Schulter.

    Die Stadt Ulm ist ihm zu Dank verpflichtet, vor allem auch deshalb, weil er die Stadt liebt und als seine Heimat ansieht.

    Helga Malischewski

     

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  • 45874_web_R_by_Windrose_pixelio.de

    Hamburger Fischmarkt in Ulm ?

     

     

    Vergabe des südlichen Münsterplatzes für Veranstaltungen

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    wir möchten uns in die Debatte über die Vergabe des südlichen Münsterplatzes einbringen und zwar deshalb, wir schon seit knapp zwei Jahren mit der Ulmer City Marketing e.V. im Gespräch sind, den „Hamburger Fischmarkt“ nach Ulm zu holen.

    Die Veranstalter waren auch in Ulm und haben sich die Örtlichkeiten angesehen. Der „Hamburger Fischmarkt“ findet nun schon 31 Jahre in Stuttgart statt, jeweils mit 300 000 Besuchern, nur um ein Beispiel zu nennen. Es wäre mal eine andere Attraktion, eben auch um Menschen in die Stadt zu bringen. Wir haben uns persönlich dieses Jahr von der Konzeption in Stuttgart überzeugt.

    Aktuell liegt der Antrag des Veranstalters WAGS Hamburg events GmbH vor.

     

    Wir beantragen, den Antrag obiger Firma zu überprüfen und das darin

    vorgeschlagene Zeitfenster zu genehmigen und die Ulmer City Marketing mit der Durchführung zu beauftragen.                  

    Es wäre mal ein neues Angebot, nicht nur mit Fischverkauf.

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Gerhard Bühler                                                   Dr. G. Kochs                         Helga Malischewski

     

    1. September 2018

     

     

     

    Bildrechte by Windrose/Pixelio.de

  • 34910_web_R_K_B_by_Kurt Michel_pixelio.de

    Erneutes “ Jahrhunderthochwasser “ in Einsingen

     

    Durch 20Min. Starkregen sind am 29.08. wieder etliche Schäden durch Hochwasser in Einsingen verursacht worden. Wir haben dazu einen Dringlichkeitsantrag an OB Gunther Czisch gestellt :

    Starkregen am 29. 8. 2018 in Einsingen 

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    bei unserem gestrigen Ortschaftsbesuch in Einsingen mussten wir große Betroffenheit vom Ortsvorsteher Herrn Stadler, den OrtschaftsrätenInnen und anwesenden Bürgern entgegennehmen. 25 Einsätze hatte die Feuerwehr zu bewältigen, noch 10 Minuten weiterer Regen wäre das gleiche Chaos ausgebrochen wie 2016.

    Es herrscht eine große Verärgerung, dass in den zwei Jahren seit 2016 anlässlich eines noch stärkeren Ereignisses sinnvolle Maßnahmen nicht durchgeführt wurden. Es gibt genügend Retentionsflächen , die bei Starkregen und Hochwasser als Überflutungsgebiet vorhanden sind. Sie sind mit verhältnismäßig wenig Aufwand herzustellen. Die Reinigung des Rötelbaches wurde nur unzureichend ausgeführt. Das Geröll und auch größere Steinbrocken haben jetzt wieder den Abfluss behindert, das Wasser konnte nur teilweise abfließen. Das Schachtbauwerk in der Nähe der Firma Prinz ist nicht mehr einsetzbar, es muss schnellstens erneuert werden.

    Die Mittel für Verbesserungen vor Ort sind da, jetzt kann man auch nicht mehr von einem Jahrhunderthochwasser sprechen. Die Bürgerschaft fühlt sich alleingelassen. Es stehen landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung, es muss lediglich mit den Landwirten eine Vereinbarung getroffen werden, dass diese zum Abfluss eines Hochwassers genehmigt werden.

    Wir beantragen

     

    dass diese oben genannten Maßnahmen sofort in Angriff genommen

                werden, die Ortschaft ist nicht bereit, bis zur Ausarbeitung

                des Gesamtkonzepts für ganz Ulm zu warten.

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Gez.E.Böck                gez. G.Bühler           gez.R.Eichhorn         gez.K.Faßnacht

    Gez. Dr.G.Kochs       gez.R.Kuntz   gez.H.Malischewski           gez.Dr.R.Reck

    Gez. T.Ried               gez. H.Zehendner

  • 495677_web_R_B_by_Fluke_pixelio.de

    Videoüberwachung an Glascontainerplätzen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    Laut Pressebericht vom 17.8. hat die Stadt Ehingen seit April an einem Ort, an dem ständig illegal Abfall entsorgt wird, äusserst erfolgreich eine Videokamera installiert.

    Mehrfach habe ich schon auf diese Möglichkeit hingewiesen, jedoch wurde dieses Ansinnen immer mit einer Absage beschieden.

    Ein besonderer Platz, von dem ich wöchentlich Beschwerden bekomme, ist der Glascontainerplatz direkt am Parkplatz am Wiblinger Friedhof. Von Möbel bis zu Lebensmitteln und vieles andere. Einige Bürger resignieren, manche machen ihrem Ärger Luft. Kein schöner Anblick wenn Beerdigungen stattfinden und der illegale Müll liegt da. Ein zweiseitiger Brief liegt auch den Entsorgungsbetrieben vor, aber es kann ja nicht sein, dass dort täglich abgeräumt wird. Die anfallenden Kosten trägt dann die Allgemeinheit.

    Es wäre doch so einfach, mal ein Exempel in Ulm zu statuieren, mit einer Solarzelle auf einem Mast in erforderliche Höhe eine Videokamera anzubringen.

                      Ich beantrage deshalb, meinen Vorschlag aufzunehmen, die Bürgerschaft würde es der Stadt Ulm danken. 

    Es wurde immer wieder argumentiert, dass dies verboten wäre, aber Ehingen liegt doch auch in Baden-Württemberg, dort ist es möglich. Bürgermeister Herr von Winning bestätigte anlässlich einer Sitzung am 18.4.2018, Maßnahmen gegen Müllsünder seien zwar durch Bußgelder festgelegt, jedoch sei es schwierig, einen auf frischer Tat zu ertappen.

    Mir ist bekannt, dass viele Städte das gleiche Problem haben. Es muss doch möglich sein, wenn auch in kleinen Schritten,  diesem Ärgernis beizukommen. Es wäre mal einen Versuch wert.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.

    Helga Malischewski

     

     

     

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  • 32478_web_R_K_by_Michaela_pixelio.de

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    nachdem der Gemeinderat grünes Licht für die Sportgroßprojekte, Orange Campus,

    TSG Söflingen und SSV Ulm 1846 gegeben hat, sollten wir uns um die Zukunft des Donaustadions und des Ulmer Fußballs Gedanken machen.

    Dass die Ulmer mittel- bis langfristig wieder Bundesligafußball in Ulm sehen und erleben wollen, zeigt das große Interesse am Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt.

    Um das Erlebnis Fußball an die Zuschauer besser rüberzubringen bedarf es ein fußballfreundliches Stadion (z.B. wie in Heidenheim). Das Donaustadion ist dafür, meiner Meinung nach, im jetzigen Zustand nicht geeignet.

    Deshalb stelle ich den Antrag: Die Verwaltung soll einen Standort sichern, um Mittel- bis Langfristig einen Platz zur Errichtung eines Fußballstadions zu ermöglichen. Dabei ist es zur Zeit unerheblich wer baut und wie es finanziert wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Reinhold Eichhorn

     

     

     

     

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