• Trinkwassernitratwerte im Ulmer Norden

     

    Nitratwerte Ulmer Norden

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    Die SWP hat am 10. Oktober 2018 über die Nitratwerte im Trinkwasser im Ulmer Norden berichtet. Die Werte liegen zwar weit unter dem Grenzwert von  50 mg / l aber dennoch über den Werten von 8,8 mg/l im übrigen Ulm.

    Dies führt zu Verunsicherungen in den nördlichen Stadtteilen und  Gemeinden welche seit über 100 Jahren   am  Zweckverband Ulmer Alb angeschlossen sind.

     

    Wir bitten die SWU um eine Stellungnahme und Erläuterung über die Umstände. Gerne würden wir auch etwas über eventuelle Maßnahmen zur Reduzierung erfahren.

     

    Für eine baldige Stellungnahme sind wir Ihnen Dankbar.

     

    Herzliche Grüße!

    Freie Wähler Fraktionsgemeinschaft

    Im Auftrag

    Gerhard Bühler               Dr. Gisela Kochs

    Jungingen                       Lehr

  • Europameister Arthur Abele

    Außergewöhnliche Begegnung mit einem wunderbaren Menschen

    Am 20. September 2018 anlässlich des Empfangs im Ulmer Rathaus für Zehnkampf-Europameister

    Arthur Abele hatte er und seine Verlobte noch Zeit für Fragen von mir als Nichtsportlerin. Seine Leistungen haben mir größten Respekt eingeflößt. Sein starker Wille, dieses Ziel zu erreichen, ist nur mit absoluter Disziplin möglich. Er ist ein Mutmacher für alle Menschen, die Zweifel haben am Gelingen ihrer Wünsche, vor allem für junge Leute.

    Er repräsentiert den SSV Ulm 1846 und die Stadt Ulm in hervorragender Weise. Besonders habe ich mich noch über das Foto gefreut, wann hat schon eine Stadträtin die Hand eines Zehnkampf-Europameistern auf ihrer schwachen Schulter.

    Die Stadt Ulm ist ihm zu Dank verpflichtet, vor allem auch deshalb, weil er die Stadt liebt und als seine Heimat ansieht.

    Helga Malischewski

     

    IMG_8443

     

     

  • 45874_web_R_by_Windrose_pixelio.de

    Hamburger Fischmarkt in Ulm ?

     

     

    Vergabe des südlichen Münsterplatzes für Veranstaltungen

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    wir möchten uns in die Debatte über die Vergabe des südlichen Münsterplatzes einbringen und zwar deshalb, wir schon seit knapp zwei Jahren mit der Ulmer City Marketing e.V. im Gespräch sind, den „Hamburger Fischmarkt“ nach Ulm zu holen.

    Die Veranstalter waren auch in Ulm und haben sich die Örtlichkeiten angesehen. Der „Hamburger Fischmarkt“ findet nun schon 31 Jahre in Stuttgart statt, jeweils mit 300 000 Besuchern, nur um ein Beispiel zu nennen. Es wäre mal eine andere Attraktion, eben auch um Menschen in die Stadt zu bringen. Wir haben uns persönlich dieses Jahr von der Konzeption in Stuttgart überzeugt.

    Aktuell liegt der Antrag des Veranstalters WAGS Hamburg events GmbH vor.

     

    Wir beantragen, den Antrag obiger Firma zu überprüfen und das darin

    vorgeschlagene Zeitfenster zu genehmigen und die Ulmer City Marketing mit der Durchführung zu beauftragen.                  

    Es wäre mal ein neues Angebot, nicht nur mit Fischverkauf.

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Gerhard Bühler                                                   Dr. G. Kochs                         Helga Malischewski

     

    1. September 2018

     

     

     

    Bildrechte by Windrose/Pixelio.de

  • 34910_web_R_K_B_by_Kurt Michel_pixelio.de

    Erneutes “ Jahrhunderthochwasser “ in Einsingen

     

    Durch 20Min. Starkregen sind am 29.08. wieder etliche Schäden durch Hochwasser in Einsingen verursacht worden. Wir haben dazu einen Dringlichkeitsantrag an OB Gunther Czisch gestellt :

    Starkregen am 29. 8. 2018 in Einsingen 

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    bei unserem gestrigen Ortschaftsbesuch in Einsingen mussten wir große Betroffenheit vom Ortsvorsteher Herrn Stadler, den OrtschaftsrätenInnen und anwesenden Bürgern entgegennehmen. 25 Einsätze hatte die Feuerwehr zu bewältigen, noch 10 Minuten weiterer Regen wäre das gleiche Chaos ausgebrochen wie 2016.

    Es herrscht eine große Verärgerung, dass in den zwei Jahren seit 2016 anlässlich eines noch stärkeren Ereignisses sinnvolle Maßnahmen nicht durchgeführt wurden. Es gibt genügend Retentionsflächen , die bei Starkregen und Hochwasser als Überflutungsgebiet vorhanden sind. Sie sind mit verhältnismäßig wenig Aufwand herzustellen. Die Reinigung des Rötelbaches wurde nur unzureichend ausgeführt. Das Geröll und auch größere Steinbrocken haben jetzt wieder den Abfluss behindert, das Wasser konnte nur teilweise abfließen. Das Schachtbauwerk in der Nähe der Firma Prinz ist nicht mehr einsetzbar, es muss schnellstens erneuert werden.

    Die Mittel für Verbesserungen vor Ort sind da, jetzt kann man auch nicht mehr von einem Jahrhunderthochwasser sprechen. Die Bürgerschaft fühlt sich alleingelassen. Es stehen landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung, es muss lediglich mit den Landwirten eine Vereinbarung getroffen werden, dass diese zum Abfluss eines Hochwassers genehmigt werden.

    Wir beantragen

     

    dass diese oben genannten Maßnahmen sofort in Angriff genommen

                werden, die Ortschaft ist nicht bereit, bis zur Ausarbeitung

                des Gesamtkonzepts für ganz Ulm zu warten.

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Gez.E.Böck                gez. G.Bühler           gez.R.Eichhorn         gez.K.Faßnacht

    Gez. Dr.G.Kochs       gez.R.Kuntz   gez.H.Malischewski           gez.Dr.R.Reck

    Gez. T.Ried               gez. H.Zehendner

  • 495677_web_R_B_by_Fluke_pixelio.de

    Videoüberwachung an Glascontainerplätzen

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    Laut Pressebericht vom 17.8. hat die Stadt Ehingen seit April an einem Ort, an dem ständig illegal Abfall entsorgt wird, äusserst erfolgreich eine Videokamera installiert.

    Mehrfach habe ich schon auf diese Möglichkeit hingewiesen, jedoch wurde dieses Ansinnen immer mit einer Absage beschieden.

    Ein besonderer Platz, von dem ich wöchentlich Beschwerden bekomme, ist der Glascontainerplatz direkt am Parkplatz am Wiblinger Friedhof. Von Möbel bis zu Lebensmitteln und vieles andere. Einige Bürger resignieren, manche machen ihrem Ärger Luft. Kein schöner Anblick wenn Beerdigungen stattfinden und der illegale Müll liegt da. Ein zweiseitiger Brief liegt auch den Entsorgungsbetrieben vor, aber es kann ja nicht sein, dass dort täglich abgeräumt wird. Die anfallenden Kosten trägt dann die Allgemeinheit.

    Es wäre doch so einfach, mal ein Exempel in Ulm zu statuieren, mit einer Solarzelle auf einem Mast in erforderliche Höhe eine Videokamera anzubringen.

                      Ich beantrage deshalb, meinen Vorschlag aufzunehmen, die Bürgerschaft würde es der Stadt Ulm danken. 

    Es wurde immer wieder argumentiert, dass dies verboten wäre, aber Ehingen liegt doch auch in Baden-Württemberg, dort ist es möglich. Bürgermeister Herr von Winning bestätigte anlässlich einer Sitzung am 18.4.2018, Maßnahmen gegen Müllsünder seien zwar durch Bußgelder festgelegt, jedoch sei es schwierig, einen auf frischer Tat zu ertappen.

    Mir ist bekannt, dass viele Städte das gleiche Problem haben. Es muss doch möglich sein, wenn auch in kleinen Schritten,  diesem Ärgernis beizukommen. Es wäre mal einen Versuch wert.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.

    Helga Malischewski

     

     

     

    Bildrechte by Fluke/pixelio.de

  • 32478_web_R_K_by_Michaela_pixelio.de

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    nachdem der Gemeinderat grünes Licht für die Sportgroßprojekte, Orange Campus,

    TSG Söflingen und SSV Ulm 1846 gegeben hat, sollten wir uns um die Zukunft des Donaustadions und des Ulmer Fußballs Gedanken machen.

    Dass die Ulmer mittel- bis langfristig wieder Bundesligafußball in Ulm sehen und erleben wollen, zeigt das große Interesse am Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt.

    Um das Erlebnis Fußball an die Zuschauer besser rüberzubringen bedarf es ein fußballfreundliches Stadion (z.B. wie in Heidenheim). Das Donaustadion ist dafür, meiner Meinung nach, im jetzigen Zustand nicht geeignet.

    Deshalb stelle ich den Antrag: Die Verwaltung soll einen Standort sichern, um Mittel- bis Langfristig einen Platz zur Errichtung eines Fußballstadions zu ermöglichen. Dabei ist es zur Zeit unerheblich wer baut und wie es finanziert wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Reinhold Eichhorn

     

     

     

     

    Bildrechte by Michaela/pixelio.de

     

     

  • zugeparkter Gemeindeplatz in Söflingen

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

     

    der Gemeindeplatz in Söflingen ist einer der Mittel- und Treffpunkte

    für die Söflinger. Umgeben von Geschäften, die auch auf dem

    Gemeindeplatz Außenbewirtschaftung anbieten, mit dem vorhandenen

    Brunnen und weiteren Sitzgelegenheiten ist dies ein idealer Treff für

    Alt und Jung.

    Leider wird dieser Platz ständig durch Kurzparker als Parkgelegenheit

    missbraucht.

    Deshalb stellen wir den Antrag: Die Verwaltung soll prüfen, welche

    Möglichkeiten bestehen, um nur noch die Fahrzeuge auf den

    Gemeindeplatz fahren zu lassen, die dazu eine Berechtigung haben.

     

    Da dieser Platz sehr gut als Treff angenommen wird stellen wir ferner

    den Antrag, dass im Rahmen der digitalen Stadt auf dem

    Gemeindeplatz freies WLAN angeboten wird.

     

     

  • Die Aufzüge am Hauptbahnhof in Ulm müssen überholt werden

     

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    ab Montag, 20. August, können die Aufzüge zwei Wochen nicht benutzt werden. Die Lifte gehören lt. Auskunft des Herstellers mit rund 1600 Fahrten täglich zu den am meisten genutzten Aufzügen in Deutschland. Es ist verständlich, dass ein Komplettaustausch der Aufzugtechnik notwendig ist, auch dass dies während der Ferien stattfindet.

    Unserer Meinung nach können wir trotz dieses Umstandes unsere Bürger nicht alleine lassen. Es muss doch möglich sein, jeweils zwei Hilfspersonen an die nicht funktionierenden Aufzüge zu stellen, die ältere und hilfsbedürftige Personen, auch Mütter oder Väter mit Kinderwagen, sich und ihr Gepäck über den Steg zu bringen.

    In Schwäbisch Gmünd war eine ähnliche Situation, es wurden Ehrenamtliche ermuntert, diesen Dienst zu machen und es funktionierte bestens. Wir uns bekannt ist, ist die Stadt auch bereit, eine Aufwandsentschädigung zu vergüten.

     

    Wir beantragen deshalb, einen Aufruf zu starten,

                      an den Hauptverkehrszeiten Hilfe am Bahnhofsteg zu leisten.

     

    Sollte es diese Woche nicht gelingen, geeignete Personen zu finden, müsste aus dem Personalpool der Stadt für diese zwei Wochen Hilfen abgestellt werden.

  • Besuch der FWG beim SSV Ulm

    Wir wollten uns ein Bild vor Ort machen und haben uns mit der Geschäftsführung des SSV bei der Jahnhalle getroffen.

    Es besteht hier dringender Sanierungsbedarf. Ein Neubau der Jahnhalle und deren Nebengebäuden ist unverzichtbarer Bestandteil der Planung. Unsere Fraktion wird den SSV mit seinem Vorstand Willi Götz voll umfänglich unterstützen.

    Anbei noch ein Bericht aus der letzten Vereinszeitung:

     

     

     

    Sportpark in der Oststadt?

    1.   So übertitelte die Südwestpresse Ulm ihren Bericht über den Besuch der Freien Wähler (FWG) auf unserer
    2.   Vereinsanlage. Hintergrund war, dass die FWG-Vertreter Informationen über den Planungsstand unserer
    3.   Großsportprojekte haben wollten. Inzwischen haben wir auch Vertreter der CDU-Fraktion über die aktuellen
    4.   Planungen vor Ort informiert. Dies ist im Hinblick auf eine Sitzung des Fachbereichsausschuss bei dem
    5.   Ulmer Großsportprojekte beraten werden. Nach einem kurzen Rundgang über das Geländer der Jahnhalle
    6.   erläuterten vom Vorstand Willy Götz und Ortwin Veile und von der Geschäftsführung Thomas Hofer und
    7.   Fabian Göggel die Eckpunkte der ambitionierten Planung sowohl des neuen Jahnsportparks als auch des
    1.   neuen Tennisheims. Seit Januar 2018 ist durch viele Gespräche mit der Verwaltung der Stadt Ulm, dem
    2.   WLSB und dem TK Ulm viel Bewegung in das Projekt „Neubau Jahnhalle“ gekommen.

    Unstrittig ist, dass der Gebäudekomplex der Jahnhalle (Turnhalle, Umkleide- und Sanitärräume sowie

    1.   Gastronomie) nicht mehr zu sanieren ist. Die Hochbauten wurden nach der Kriegszerstörung in den Jahren
    2.   nach 1945 wiederaufgebaut. Die Räumlichkeiten im Untergeschoß stammen sogar aus den 20er-Jahren des
    3.   letzten Jahrhunderts. Dass dies für die Sportlerinnen und Sportler eine Zumutung ist, stellte im Rahmen der
    4.   Begehung auch die FWG-Fraktion mit ihrem Sprecher Reinhold Eichhorn fest.

                Im Zuge des anvisierten Neubaus muss man sich durchaus der Frage stellen, ob es nicht sinnvoll ist, das

    1.   gesamte Gelände zwischen der Stadion- und Basteistraße sowie dem Zollernring neu zu ordnen.
    2.   Voraussetzung wäre ein Zusammengehen mit dem Tennisklub Ulm, mit dem man durchaus seit längerer
    3.   Zeit in intensiven Gesprächen ist. Das würde dem gesamten Tennisareal beider Vereine neue Perspektiven
    4.   eröffnen.
    1.   Sollte es zum Abriss der Jahnhalle kommen, müsste auch das 1989 eingeweihte Tennisheim weichen.
    2.   Somit ist ein vorheriger Neubau an anderer Stelle des Vereinsgeländes Grundvoraussetzung. Dieser müsste
    3.   zukunftsorientiert sein, gleichzeitig aber an die finanziellen Möglichkeiten angepasst werden. Sollten sich die
    4.   beiden Vereine zu einer Fusion entschließen, könne man immerhin von etwa 900 Mitgliedern ausgehen. Als
    5.   Standort des neuen Heims mit Vereinsgaststätte hat der Vereinsvorstand die Fläche entlang der Dreiplatz-
    6.   Tennishalle des SSV Ulm 1846 im Auge. All diese Planungen sind immer in enger Abstimmung mit dem
    7.   Vorstand der Tennisabteilung erfolgt, der das neue Konzept mitentwickelt hat und mitträgt.
    1.   Obwohl es unserem Verein finanziell wieder recht ordentlich geht, wäre es eine zu große Herausforderung,
    2.   die Projekte Tennisheim und Jahnhalle alleine zu schultern. Ohne öffentliche Unterstützung wird es nicht
    3.   gehen, weshalb das Präsidium des Vereins mit der Abteilung Bildung und Sport sowie mit dem
    4.   Württembergischen Landessportbund Verhandlungen führt. Auch die anderen Fraktionen des Gemeinderats
    5.   werden wir über den Planungsstand informieren. Dem Bau des „Sportpark Oststadt“, gemeinsam mit der
    6.   Stadt Ulm, was zeitweise in der Überlegung war, gibt Gerhard Semler (Amt für Bildung und Sport der Stadt
    7.   Ulm) keine allzu großen Chancen mehr. Wir haben uns inzwischen auf dieses Szenario eingestellt.
    1.   Mit einer gewissen Portion Optimismus sehen die Verantwortlichen unseres Vereins den anstehenden
    2.   Entscheidungen des Fachbereichsausschusses der Stadt Ulm im Juni entgegen.

    2018-02Geschäftsführung_FWG_IMG_3957

  • Eröffnung REWE

    am 04.07.2018 wurde der neue REWE Markt am Münsterplatz eröffnet. Endlich wieder ein Nahversorger mit Vollsortiment.

     

     

    IMG_3193

     

    Stadträte, die bei der Eröffnung dabei waren. v.l.n.r. Dr. Bertram Holz, Reinhold Eichhorn, Gerhard Bühler. Helga Malischewski. Katja Adler, Dorothee Kühne

Seite 1 von 1212345...10...Letzte »